Friedrich Hermann Flai(y)der (gest. 3. Apr. 1640), Mag., Prof. und Bibliothekar der Universität: Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Bü 50
RSign.: 1640 F; Lit. F; Nr. XII a (gestr.); Nr. 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger
Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger >> Akten >> 1 Inventuren und Teilungen >> 1.2 Inventuren und Teilungen bei Todesfällen
(1629 - 1635) 1640 - 1656
Darin:
1. Verwaltung des Vermögens der Töchter Anna Veronika, Euphrosina und Maria Jakoba Flaider, 1643 - 1649
2. Verkauf der Anteile der Anna Katharina und Anna Maria Linsenmann am Schaichhof an Felix Linsenmann, fürstlich Baden - Durlachscher Oberrat und Kirchenratsdirektor, 1643 - 1656
3. Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft der Anna Katharina; Ehefrau des Universitätsverwandten Felix Linsenmann, 1646
4. Erbvergleich zwischen Martin Albert; ehemaliger Pfleger des Klosters Bebenhausen zu Weil im Schönbuch; für seine Frau Elisabeth, geb. Linsenmann; und deren Brüder Martin, Felix und Christof Linsenmann sowie deren Schwager Hans Friedrich Linde, 1649
5. Antrag Marx Flekheimers auf Ausbezahlung des von Hermann Flaider bei der Universität hinterlegten Pupillengeldes für seine Ehefrau Barbara Veronika, geb. Röschingeder, 1650
6. Verzeichnis des Erbteils Flaiders aus der Hinterlassenschaft seines Vaters Jakob Flaider, -1629, 1651
7. Revidierung der Inventur, 1651 - 1653
8. Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft Jakob Weinningers; Bürgermeister zu Tübingen; und seiner zweiten Ehefrau Maria;-1635, 1653
1. Verwaltung des Vermögens der Töchter Anna Veronika, Euphrosina und Maria Jakoba Flaider, 1643 - 1649
2. Verkauf der Anteile der Anna Katharina und Anna Maria Linsenmann am Schaichhof an Felix Linsenmann, fürstlich Baden - Durlachscher Oberrat und Kirchenratsdirektor, 1643 - 1656
3. Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft der Anna Katharina; Ehefrau des Universitätsverwandten Felix Linsenmann, 1646
4. Erbvergleich zwischen Martin Albert; ehemaliger Pfleger des Klosters Bebenhausen zu Weil im Schönbuch; für seine Frau Elisabeth, geb. Linsenmann; und deren Brüder Martin, Felix und Christof Linsenmann sowie deren Schwager Hans Friedrich Linde, 1649
5. Antrag Marx Flekheimers auf Ausbezahlung des von Hermann Flaider bei der Universität hinterlegten Pupillengeldes für seine Ehefrau Barbara Veronika, geb. Röschingeder, 1650
6. Verzeichnis des Erbteils Flaiders aus der Hinterlassenschaft seines Vaters Jakob Flaider, -1629, 1651
7. Revidierung der Inventur, 1651 - 1653
8. Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft Jakob Weinningers; Bürgermeister zu Tübingen; und seiner zweiten Ehefrau Maria;-1635, 1653
1 Bü
Archivale
Albert, Martin; Pfleger des Klosters Bebenhausen zu Weil im Schönbuch
Flayder, Anna Veronika; Tochter des Friedrich Hermann
Flayder, Euphrosina; Tochter des Friedrich Hermann
Flayder, Hermann; 1650
Flayder, Jakob
Flayder, Maria Jakoba; Tochter des Friedrich Hermann
Flekheimer, Barbara Veronika; geb. Röschingeder; 1650
Flekheimer, Marx
Linde, Hans Friedrich, 1649
Linsenmann, Christof; 1649
Linsenmann, Elisabeth, Ehefrau des Martin Albert, 1649
Linsenmann, Martin
Röschingeder, Barbara Veronika; verh. Flekheimer, 1650
Weinninger, Jakob; Bürgermeister zu Tübingen, 1653
Weinninger, Maria; Ehefrau des Jakob; 1653
Baden-Durlach; Oberrat Felix Linsenmann
Bebenhausen : Tübingen TÜ; Kloster
Schaichhof : Holzgerlingen BB; Pfarrzehnt
Tübingen TÜ; Bürgermeister Jakob Weinninger 1653
Weil im Schönbuch BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:22 MEZ
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