Protokoll Nr. 25/78.- Sitzung des Politbüros am 26. Juni 1978: Bd. 3: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46268
DY 30/J IV 2/2A/2163
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1978 >> Juni >> Protokoll Nr. 25/78.- Sitzung des Politbüros am 26. Juni 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1732 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2162 bis 2163 Beschlussauszüge: DY 30/4846 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Staatliche Aufgaben zur Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1979 - 3. Hauptkennziffern und Begründung der staatlichen Aufgaben zur Ausarbeitung des Entwurfs des Staatshaushaltsplanes 1979 - 4. Bericht über die Ergebnisse des informatorischen Gesprächs des Ministers der Finanzen der DDR, Genossen S. Böhm, mit dem Minister der Finanzen der UdSSR, Genossen Garbusow - 5. Einschätzung der Versorgung der Bevölkerung mit industriellen Konsumgütern - 6. Einschätzung der Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungs- und Genussmitteln sowie Obst und Gemüse - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion als Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der DDR in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Kanada - 8. Veränderung in der Besetzung der Funktion als Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der DDR in der Italienischen Republik und der Republik Malta - 9. Teilnahme an Veranstaltungen - 10. Stellungnahme der Evangelischen Kirchenleitung gegen die Einführung des Wehrunterrichts Im Umlauf bestätigt am 30. Juni 1978: 11. [Interview des stellvertretenden Chefredakteurs der "Saarbrücker Zeitung" Erich Voltmer mit Erich Honecker]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1732 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2162 bis 2163 Beschlussauszüge: DY 30/4846 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Staatliche Aufgaben zur Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1979 - 3. Hauptkennziffern und Begründung der staatlichen Aufgaben zur Ausarbeitung des Entwurfs des Staatshaushaltsplanes 1979 - 4. Bericht über die Ergebnisse des informatorischen Gesprächs des Ministers der Finanzen der DDR, Genossen S. Böhm, mit dem Minister der Finanzen der UdSSR, Genossen Garbusow - 5. Einschätzung der Versorgung der Bevölkerung mit industriellen Konsumgütern - 6. Einschätzung der Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungs- und Genussmitteln sowie Obst und Gemüse - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion als Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der DDR in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Kanada - 8. Veränderung in der Besetzung der Funktion als Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der DDR in der Italienischen Republik und der Republik Malta - 9. Teilnahme an Veranstaltungen - 10. Stellungnahme der Evangelischen Kirchenleitung gegen die Einführung des Wehrunterrichts Im Umlauf bestätigt am 30. Juni 1978: 11. [Interview des stellvertretenden Chefredakteurs der "Saarbrücker Zeitung" Erich Voltmer mit Erich Honecker]
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
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