Befehl Nr. 176 des Obersten Chefs der SMA vom 18. Dez. 1945 zur Wiederherstellung der Konsumgenossenschaften in der sowjetischen Besatzungszone
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NY 4182/1196
NL 182/1196
BArch NY 4182 Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte
Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte >> Nachlass Walter Ulbricht >> 5. Zusammenarbeit mit der SMAD/SKK >> 5.2. Durchführung der Befehle der SMAD
1945 - 1949, 1952
Enthält u.a.:
Berichte über die Genossenschaftstage des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften 1945, 1949, 1952; Sitzungen 1945, 1948; Tätigkeit der Konsumgenossenschaft Berlin 1945-1947; Diskussion in der Betriebsgruppe Konsumverein Leipzig zum Prozess gegen Fischer und Kliem, Mai 1949
Enthält auch:
Bericht über den Verlauf des Genossenschaftstages in Hamburg am 26./27. März 1947
Erwähnt werden u.a.: Franz Dahlem, Gustav Dahrendorf, Georg Handtke, Hans Maaßen, Ernst Oberdörster, Fred Oelßner, Wilhelm Pieck, Willy Sägebrecht, Walter Ulbricht, Margarete Wittkowski
Berichte über die Genossenschaftstage des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften 1945, 1949, 1952; Sitzungen 1945, 1948; Tätigkeit der Konsumgenossenschaft Berlin 1945-1947; Diskussion in der Betriebsgruppe Konsumverein Leipzig zum Prozess gegen Fischer und Kliem, Mai 1949
Enthält auch:
Bericht über den Verlauf des Genossenschaftstages in Hamburg am 26./27. März 1947
Erwähnt werden u.a.: Franz Dahlem, Gustav Dahrendorf, Georg Handtke, Hans Maaßen, Ernst Oberdörster, Fred Oelßner, Wilhelm Pieck, Willy Sägebrecht, Walter Ulbricht, Margarete Wittkowski
Ulbricht, Walter und Lotte, 1893-1973
Aktenführende Organisationseinheit: Ulbricht, Walter
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ