Globig, Fritz
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21690 SED, Sammlung Biografien, Nr. 1006 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21690 SED, Sammlung Biografien
21690 SED, Sammlung Biografien >> 1 Sammlungen zu einzelnen Personen, Nachnamen A - Z >> 1.07 G
1958 - 1988
Enthält: Glückwunsch für Fritz Globig, aus Leipziger Volkszeitung vom 9. August 1958.- Jahrzehnte in vorderster Front, aus Leipziger Volkszeitung vom 2. September 1958.- Richter, Helmut: Ich spreche für die Spartakus-Jugend. Erinnerungen des Genossen Fritz Globig an den Gründungsparteitag der KPD, aus Leipziger Volkszeitung vom 29. Dezember 1968.- Aus dem Nachruf der Bezirksleitung der SED, aus Leipziger Volkszeitung vom 25. Februar 1970.- Nachruf des Zentralkomitees, aus Neues Deutschland vom 25. Februar 1970.- Fritz Globig 1892 - 1970, aus Neues Deutschland vom 28. Februar 1971.- Donath, Friedrich: Eine Schule für Leipzigs Arbeiter. Hervorragende Funktionäre wirkten an der Marxistischen Arbeiterschule, aus Leipziger Volkszeitung vom 23./24. September 1978.- Pietschmann, Horst: Auf Kampfposten an der Seite erfahrender Genossen. Als sich die revolutionäre Jugendbewegung zur KPD bekannte, aus Neues Deutschland vom 20./21. Januar 1979.- Flohr, Dieter: Nach dem Vorbild der Volksmarinedivision, aus Neues Deutschland vom 1./2. November 1980.- Ein Leben für die Partei - Aus dem Leben Fritz Globigs (Zeitraum ab Gründung der KPD 1919 bis zum Beginn seiner Tätigkeit in der Internationalen Arbeiterhilfe 1930), 1984.- Matte, Christina: Der Gedenkstein in Stolpe und seine Erben. Am 5. Mai 1918 traf sich die fortschrittliche Jugend Berlins, um Karl Marx zu ehren, aus Neues Deutschland vom 7./8. Mai 1988.- Ein Leben für die Partei. Aus dem Leben Fritz Globigs (Zeitraum ab der Rückkehr aus der Sowjetunion 1955 bis zu seinem Ableben 1970), 1988.
darin: : 34 Positive schwarz/weiß.
darin: : 34 Positive schwarz/weiß.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ
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