Protokoll Nr. 219/52.- Sitzung am 15. Dezember 1952: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56022
DY 30/J IV 2/3/348
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1952
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/348 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 331 Beschlussauszüge: DY 30/5251 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Lage im Bezirk Magdeburg - 2. Bericht über die Arbeit der Reichsbahn - 3. Neuregelung der Kurverschickung (Gesundheit) - 4. Strukturplan der Abt. Presse und Rundfunk, Reginald Grimmer, Herbert Hätzer - 5. Strukturplan der Abt. Agitation - 6. Molkereigenossenschaften - 7. Einsatz der Schüler des 2. Einjahrlehrganges der Landesparteischulen - 8. Tagung des Administrativ-Ausschusses der Internationalen Vereinigung der Chemie- und artverwandten Industrie im Februar 1953 in Berlin - 9. Einsatz der Schüler der Parteihochschule - 10. Notizbuch des Agitators, Heft Nr. 24 - 11. Delegation zum 3. Kongreß des Holländischen Allgemeinen Gewerkschaftsbundes - 12. Abzug des Genossen Erich Reddig, dipl. Mission in Sofia - 13. Einsatz des Genossen Siegbert Löschau, Abt. Industrie - 14. Beschluß der ZPKK über Horst König - 15. Kulturabkommen der DDR und der CSR - 16. Parteistrafe für Genossen Josef Kauder - 17. Vorträge des Genossen Siegbert Kahn in der CSR - 18. Besetzung der Politischen Abteilungen bei den Maschinenausleihstationen - 19. Geburtstag des Genossen Max Seydewitz (60.) - 20. Veröffentlichung über die Preisherabsetzung für Kinderbekleidung (Beschluß des Politbüros des Zentralkomitees vom 9. Dezember 1952) - 21. Kontrolle der Postsendungen - 22. Überprüfungen der Richterschulen - 23. Deutsche Volksbühne
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/348 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 331 Beschlussauszüge: DY 30/5251 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Lage im Bezirk Magdeburg - 2. Bericht über die Arbeit der Reichsbahn - 3. Neuregelung der Kurverschickung (Gesundheit) - 4. Strukturplan der Abt. Presse und Rundfunk, Reginald Grimmer, Herbert Hätzer - 5. Strukturplan der Abt. Agitation - 6. Molkereigenossenschaften - 7. Einsatz der Schüler des 2. Einjahrlehrganges der Landesparteischulen - 8. Tagung des Administrativ-Ausschusses der Internationalen Vereinigung der Chemie- und artverwandten Industrie im Februar 1953 in Berlin - 9. Einsatz der Schüler der Parteihochschule - 10. Notizbuch des Agitators, Heft Nr. 24 - 11. Delegation zum 3. Kongreß des Holländischen Allgemeinen Gewerkschaftsbundes - 12. Abzug des Genossen Erich Reddig, dipl. Mission in Sofia - 13. Einsatz des Genossen Siegbert Löschau, Abt. Industrie - 14. Beschluß der ZPKK über Horst König - 15. Kulturabkommen der DDR und der CSR - 16. Parteistrafe für Genossen Josef Kauder - 17. Vorträge des Genossen Siegbert Kahn in der CSR - 18. Besetzung der Politischen Abteilungen bei den Maschinenausleihstationen - 19. Geburtstag des Genossen Max Seydewitz (60.) - 20. Veröffentlichung über die Preisherabsetzung für Kinderbekleidung (Beschluß des Politbüros des Zentralkomitees vom 9. Dezember 1952) - 21. Kontrolle der Postsendungen - 22. Überprüfungen der Richterschulen - 23. Deutsche Volksbühne
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ
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