Lehenbrief von dem Grafen Hauprecht von Eberstein und Rixingen als Kurator des Grafen Philipp von Eberstein für Jost Minicus, Claus Schmidt, Georg Specht, Hans Sießerlin, Martin Werner, Peter Treßler, Philipp Kastner und Conrad Anthenig zu Muggensturm, vermöge dessen ersterer den letzteren den sogenannten ebersteinischen großen Hof wiederum auf weitere neun Jahre verliehen hat, hier: Revers der obengenannten Lehenmänner vom gleichen Datum
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Lehenbrief von dem Grafen Hauprecht von Eberstein und Rixingen als Kurator des Grafen Philipp von Eberstein für Jost Minicus, Claus Schmidt, Georg Specht, Hans Sießerlin, Martin Werner, Peter Treßler, Philipp Kastner und Conrad Anthenig zu Muggensturm, vermöge dessen ersterer den letzteren den sogenannten ebersteinischen großen Hof wiederum auf weitere neun Jahre verliehen hat, hier: Revers der obengenannten Lehenmänner vom gleichen Datum
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 37 Nr. 2963
Conv. 167
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 37 Baden-Baden
Baden-Baden >> Muggensturm, Landkreis Rastatt
1583 November 11 (geb. uf St. Martinstag 1583)
Urkunden
Anthenig, Conrad; Muggensturm
Eberstein, Hauprecht von; Graf
Eberstein, Philipp von; Graf
Kastner, Philipp
Minicus, Jost
Schmidt, Claus
Sießerlin, Hans
Specht, Georg
Treßler, Peter
Werner, Martin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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