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Landtag der Verdener Landstände Vol. III
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Enthält: - Instruktion der Regierung für den zum Landtag nach Verden abgeordneten Regierungsrat Bartholomäus von Wolfsberg vom 23. November 1663, mit Nebenmemorial (Konzepte) - Ausschreiben der Regierung an die Verdener Landstände von 1663 zum Landtag (Konzept, o.D.) - Landtagsprotokoll mit Proposition vom 27. November 1663 zu Beratungen wegen der Kontributionsrückstände, der Türkensteuer, Kammerzieler und weiterer Reichs- und Kreisanlagen, Bestellung der Landräte und Holz- und Jagdordnung - Resolution der Verdener Stände vom 27. November 1663 (mit Originalunterschriften der Landtagsteilnehmer) - Schreiben von Bürgermeister und Rat der Alten Stadt Verden vom 3. Dezember 1663, u.a. wegen Präsentation des Bürgermeisters Johann Dietrich von der Lieth zum Landrat
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:1068246138:Wolfsberg, Bartholomaeus von
Wolfsberg, Bartholomäus von, Regierungsrat Lieth, Johann Dietrich von der, Bürgermeister, Landrat, Verden
Verden, Landstände Verden, Landtag Verden, Alte Stadt Verden, Kontribution Verden, Reichs- u. Kreisanlagen
Landstände, Verdener Landtag, Stände, Verden Kontributionsrückstände, Verden Türkensteuer, Aufbringung Kammerzieler, Aufbringung Reichs- und Kreisanlagen, Aufbringung Landräte, Verden, Bestellung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.