Herzog Christian Ludwig zu Braunschweig vermittelt einen Vergleich zwischen den Grafen Georg Christian und Edzard Ferdinand von Ostfriesland über des Letzteren Abfindung. Als Vermittler waren tätig: Heinrich Langenbeck, Hermann Höpffner, Otto Christoph von Baumbach, Joachim Andreas von Bernstorff, Johann Nagel und Georg Michael Bacmeister Ausstellungsort: Bremen 6 aufgedrückte Siegel erhalten; 6 Unterschriften
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Herzog Christian Ludwig zu Braunschweig vermittelt einen Vergleich zwischen den Grafen Georg Christian und Edzard Ferdinand von Ostfriesland über des Letzteren Abfindung. Als Vermittler waren tätig: Heinrich Langenbeck, Hermann Höpffner, Otto Christoph von Baumbach, Joachim Andreas von Bernstorff, Johann Nagel und Georg Michael Bacmeister Ausstellungsort: Bremen 6 aufgedrückte Siegel erhalten; 6 Unterschriften
NLA HA, Rep. 1, Nr. 388
Rep. 1, Nr. 934
Organisations- und Aktenzeichen: Verträge 75
Rep. 1 Große Urkundensammlung
Große Urkundensammlung >> 1 Urkundenarchive >> 1.2 Hausarchiv der Familie Cirksena >> 1.2.2 Abfindungen Nachgeborener
09.01.1661
Verzeichnung
Bacmeister, Georg Michael
Baumbach, Otto Christoph von
Bernstorff, Joachim Andreas von
Braunschweig und Lüneburg, Christian Ludwig Herzog zu
Höpffner, Hermann
Langenbeck, Dr. Heinrich
Nagel, Johann
Ostfriesland, Edzard Ferdinand Graf von
Ostfriesland, Georg Christian Fürst von
Bremen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ