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. 1613: November 1613
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Enthält u.a.: Anfertigung von Fenstern für Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg und Bauarbeiten im Prinzengemach
Enthält u.a.: Berichterstattung des Philipp von Langenbach über Instandsetzungsarbeiten am Schloss [zu Dillenburg ?]
Enthält u.a.: Errichtung einer Welschen Haube
Enthält u.a.: Besorgung von blauer Farbe
Enthält u.a.: Treffen des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel mit dem Herzog von Braunschweig
Enthält u.a.: Berichterstattung über den Zehnten zu Kölschhausen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel mit Graf Christian von Waldeck
Enthält u.a.: Eisen- und Hüttenverwaltung des Rentmeisters zu Dillenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Den Haag
Enthält u.a.: Bauarbeiten am Nassauischen Hof zu Köln
Enthält u.a.: Errichtung eines Gebäudes in Holzhausen durch Paulus Helmstorff
Enthält u.a.: Eheschließungen des Grafen Hermann von Wied und Christoph von Leiningen-Westerburg
Enthält u.a.: Geburt eines Kindes des Grafen Christian von Waldeck
Enthält u.a.: Grassierung der Pest zu Ellar
Enthält u.a.: Bewirtschaftung der Mühle zu Oberrosphe
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Wilhelm Manger, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Philipp von Langenbach, Bernhard Vogt von Elspe, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Markgraf Georg Friedrich von Baden, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Junius, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Dietrich Holtz, Paulus Helmstorff, Georg Pasor, Gottfried von Seelbach, Karl Block, Graf Christian von Waldeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.