Arbeitsmaterialien aus seiner Tätigkeit als Minister für Soziale Angelegenheiten während der Bayrischen Republik
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NY 4060/126
BArch NY 4060 Eisner, Kurt
Eisner, Kurt >> Nachlass Kurt Eisner >> Anderes Schriftgut >> Hans Unterleitner
(um 1901), 1918 - 1919
Enthält:
Schriftwechsel, Eingaben, Vorschläge, u.a. über Staatshaushalt, Streik des Verkehrspersonals, Einigung der Parteien, Bestrebungen der Gegenrevolution; Bekanntmachungen, Anweisungen, Beschlüsse, u.a. über Landarbeiterrecht, Einführung des Achtstundentages, Freireligiösen Sittenunterricht, Streik von Staatsbeamten, Vorschläge für Schlussfolgerungen aus der politischen Lage nach dem 21. Jan. 1919, Aufbau der Staatsgewalt, Bewaffnung des Proletariats mit Entwurf einer Vereinbarung zwischen dem Sozialdeokratischen Verein München, der USPD, des Gewerkschaftsvereins und des A.-, B.- und S.-Rates Bayern über Zusammenschluss dieser Organisationen zur Sicherung der Revolution vom 22. Feb. 1919, Geschäftsverteilungsplan, Broschüre "Was tut uns not", Vortrag von Dr. Benno Merkle, 7. März 1919; Flugblatt "An die Bürger der Räterepublik" hrsg. vom Provisorischebn Revolutionären Zentralrat (Ernst Toller); Flugblätter der katholischen Kirche gegen die Räterepublik; Druckmaterialien, dabei "Funk-Presse", "Presse-Übersicht", "Mitteilungen des Vollzugsrates der Betriebs- und Soldatenräte"
Verweis: NY 4060/ 82, NY 4060/ 123 - 125
Schriftwechsel, Eingaben, Vorschläge, u.a. über Staatshaushalt, Streik des Verkehrspersonals, Einigung der Parteien, Bestrebungen der Gegenrevolution; Bekanntmachungen, Anweisungen, Beschlüsse, u.a. über Landarbeiterrecht, Einführung des Achtstundentages, Freireligiösen Sittenunterricht, Streik von Staatsbeamten, Vorschläge für Schlussfolgerungen aus der politischen Lage nach dem 21. Jan. 1919, Aufbau der Staatsgewalt, Bewaffnung des Proletariats mit Entwurf einer Vereinbarung zwischen dem Sozialdeokratischen Verein München, der USPD, des Gewerkschaftsvereins und des A.-, B.- und S.-Rates Bayern über Zusammenschluss dieser Organisationen zur Sicherung der Revolution vom 22. Feb. 1919, Geschäftsverteilungsplan, Broschüre "Was tut uns not", Vortrag von Dr. Benno Merkle, 7. März 1919; Flugblatt "An die Bürger der Räterepublik" hrsg. vom Provisorischebn Revolutionären Zentralrat (Ernst Toller); Flugblätter der katholischen Kirche gegen die Räterepublik; Druckmaterialien, dabei "Funk-Presse", "Presse-Übersicht", "Mitteilungen des Vollzugsrates der Betriebs- und Soldatenräte"
Verweis: NY 4060/ 82, NY 4060/ 123 - 125
Eisner, Kurt, 1867-1919
Aktenführende Organisationseinheit: Nachlass Kurt Eisner
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ
Namensnennung 4.0 International