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V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 12. Gesundheitswesen u. Veterinärwesen >> 12.3 Rettungsdienste / Katastrophenschutz
11. November 1979
Enthält: DRK-Kreisvorsitzender Wennemar Haarmann dankt bei der Einweihung der neubezogenen Räume in der ehemaligen Kreisberufsschule in der Grabauer Straße in Bad Oldesloe dem Kreis und Landrat Hans-Henning Becker-Birck für die Unterstützung und dem Bargteheider Künstler [Name maskiert] für seine Gemälde, begrüßt die Vertreter der Behörden, Verbände und Vereinigungen, darunter [Name maskiert] Schücking und [Name maskiert] Hans-Jürgen Schilling und gibt dann vor [Name maskiert] darunter DRK-Arzt [Name maskiert] Arbeiterwohlfahrtskreisgeschäftsführerin [Name maskiert] und die stellvertretenden Kreispräsidentin [Name maskiert] einen Überblick über [Name maskiert] der 7302 Mitglieder, elf Ortsvereine, 492 Aktive, 17 Jugendrotkreuzgruppen, einen Unfall- und Krankentransportdienst und Hilfsposten an der B 404, B 75 und B 206 hat und weitere an der B 432 plant, zudem eine Rettungsstelle in Hammoor und Pflege- und Sozialstationen, Altentagesstätten, Kindergärten, Hilfszentren und eine Amtspflegestation unterhält und im Anschluss danken Hans-Jürgen [Name maskiert] Krott und der Landrat dem DRK für seine Arbeit
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:32 MESZ
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