Gerhard von Culenburg zu Werth, seine Ehefrau Elisabeth von Büren und beider Tochter Adelheid wie auch Burgmänner, Schöffen und Gemeinheit von Stadt und Freiheit Werth bekunden, daß die Kapelle zu Werth in eine Pfarrkirche umgewandelt werden soll, allerdings als Filiale von Bocholt, und daß der Pastor zu Bocholt deswegen eine jährliche Rente von 12 schweren oberländischen rheinischen Gulden aus dem Erbe Meckinghschlach, Bauerschaft Liedern, Kirchspiel Bocholt, erhalten soll (Abschrift)

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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