Zum Prozess des "Spiegels" gegen Richard Schmid
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Bü 193
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986)
Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986) >> 1. Persönliches >> 1.2 Auseinandersetzung mit der Wochenzeitschrift "Der Spiegel"
März - September 1956
Enthält:
Brief von Richard Schmid an seinen Rechtsanwalt Dr. Hans Caemmerer vom 15.3.1956 mit ausführlicher Stellungnahme zu dem Urteil gegen ihn (29 S.), weitere Korrespondenz mit Dr. Hans Caemmerer; Abschrift eines Briefes des "Spiegels" an Hans Bott (Persönlicher Referent des Bundespräsidenten) und als Reaktion darauf einen Brief von Richard Schmid an Dr. Theodor Heuss (beide Schreiben von 1956, betreffend eine Äußerung von Dr. Theodor Heuss zum Pressewesen); Fragment von Ausführungen eines Dr. Möhle über den Fall Richard Schmid
Brief von Richard Schmid an seinen Rechtsanwalt Dr. Hans Caemmerer vom 15.3.1956 mit ausführlicher Stellungnahme zu dem Urteil gegen ihn (29 S.), weitere Korrespondenz mit Dr. Hans Caemmerer; Abschrift eines Briefes des "Spiegels" an Hans Bott (Persönlicher Referent des Bundespräsidenten) und als Reaktion darauf einen Brief von Richard Schmid an Dr. Theodor Heuss (beide Schreiben von 1956, betreffend eine Äußerung von Dr. Theodor Heuss zum Pressewesen); Fragment von Ausführungen eines Dr. Möhle über den Fall Richard Schmid
1 Bü
Archivale
Caemmerer, Hans, Dr.; Rechtsanwalt, Karlsruhe
Möhle, Dr.
Der Spiegel (Wochenzeitschrift)
Pressewesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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- 1.2 Auseinandersetzung mit der Wochenzeitschrift "Der Spiegel" (Gliederung)