Protokoll Nr. 29/63.- Sitzung am 5. Juni 1963: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61042
DY 30/J IV 2/3A/964
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1963
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/889 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 964 Beschlussauszüge: DY 30/5377 Tagesordnungspunkte: 1. Durchführung des Globke-Prozesses - 2. Unterschriftsberechtigung in Parteidokumenten - 3. Forschungsarbeiten für das dreibändige Werk zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung - 4. Bestätigung des Sekretärs und Leiters des Büros für Landwirtschaft der KL Kalbe, Bez. Magdeburg - 5. Bestätigung des Sekretärs und Leiters des Büros für Industrie und Bauwesen der KL Hainichen, Bez. Karl-Marx-Stadt - 6. Bestätigung von Mitarbeitern der Abteilung Handel, Versorgung und Außenhandel - 7. Einsatz des Genossen Alfred Hildebrandt - 8. Neubesetzungen der Funktion des Chefredakteurs bei den Bezirkszeitungen "Leipziger Volkszeitung" und "Märkische Volksstimme" Potsdam - 9. Bestätigung des stellvertretenden Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Erfassung und Aufkauf und Bestätigung des Abteilungsleiters für Ökonomik der VEAB und des Abteilungsleiters für Erfassung, Aufkauf und Warenbewegung pflanzlicher Erzeugnisse - 10. Einsatz des Genossen Heinz Oelzner - 11. Einsatz des Genossen Dr. Werner Cziommer - 12. Aufenthalt einer Delegation des Brüsseler Kolloquiums in der DDR - 13. Reise einer Delegation des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen nach Dänemark - 14. Reise des Genossen Bentzien nach Ungarn - 15. Internationales Seminar "Universität heute" vom 16. - 25. Juli 1963 in Dubrovnik/Jugoslawien - 16. Teilnahme an den Eröffnungsfeierlichkeiten der Universität von Ostafrika in Nairobi/Kenya am 28. Juni 1963 - 17. Teilnahme an der 9. Europäischen Sommertagung zur Verhütung und Behandlung des Alkoholismus vom 10. - 20. Juni 1963 in der Schweiz - 18. Einladung von ausländischen Genossenschaftsorganisationen zur Teilnahme am V. Genossenschaftstag des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften - 19. Teilnahme von Vertretern des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften an den Kongressen der Genossenschaftsverbände der VR Rumänien und der VR Bulgarien - 20. Teilnahme einer Delegation an dem Welt-Erdölkongreß in Frankfurt/Main vom 16. - 29. Juni 1963 - 21. Reise der Genossin Anna Seghers nach Brasilien - 22. Studienreise des Genossen Wettengel nach Bulgarien - 23. Ergänzung zum Beschluß des Sekretariats des ZK vom 20. März 1963: Entsendung eines Baustabes zum Bau einer Gewerkschaftsschule in Conakry/Guinea - 24. Verleihung von staatlichen Auszeichnungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/889 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 964 Beschlussauszüge: DY 30/5377 Tagesordnungspunkte: 1. Durchführung des Globke-Prozesses - 2. Unterschriftsberechtigung in Parteidokumenten - 3. Forschungsarbeiten für das dreibändige Werk zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung - 4. Bestätigung des Sekretärs und Leiters des Büros für Landwirtschaft der KL Kalbe, Bez. Magdeburg - 5. Bestätigung des Sekretärs und Leiters des Büros für Industrie und Bauwesen der KL Hainichen, Bez. Karl-Marx-Stadt - 6. Bestätigung von Mitarbeitern der Abteilung Handel, Versorgung und Außenhandel - 7. Einsatz des Genossen Alfred Hildebrandt - 8. Neubesetzungen der Funktion des Chefredakteurs bei den Bezirkszeitungen "Leipziger Volkszeitung" und "Märkische Volksstimme" Potsdam - 9. Bestätigung des stellvertretenden Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Erfassung und Aufkauf und Bestätigung des Abteilungsleiters für Ökonomik der VEAB und des Abteilungsleiters für Erfassung, Aufkauf und Warenbewegung pflanzlicher Erzeugnisse - 10. Einsatz des Genossen Heinz Oelzner - 11. Einsatz des Genossen Dr. Werner Cziommer - 12. Aufenthalt einer Delegation des Brüsseler Kolloquiums in der DDR - 13. Reise einer Delegation des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen nach Dänemark - 14. Reise des Genossen Bentzien nach Ungarn - 15. Internationales Seminar "Universität heute" vom 16. - 25. Juli 1963 in Dubrovnik/Jugoslawien - 16. Teilnahme an den Eröffnungsfeierlichkeiten der Universität von Ostafrika in Nairobi/Kenya am 28. Juni 1963 - 17. Teilnahme an der 9. Europäischen Sommertagung zur Verhütung und Behandlung des Alkoholismus vom 10. - 20. Juni 1963 in der Schweiz - 18. Einladung von ausländischen Genossenschaftsorganisationen zur Teilnahme am V. Genossenschaftstag des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften - 19. Teilnahme von Vertretern des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften an den Kongressen der Genossenschaftsverbände der VR Rumänien und der VR Bulgarien - 20. Teilnahme einer Delegation an dem Welt-Erdölkongreß in Frankfurt/Main vom 16. - 29. Juni 1963 - 21. Reise der Genossin Anna Seghers nach Brasilien - 22. Studienreise des Genossen Wettengel nach Bulgarien - 23. Ergänzung zum Beschluß des Sekretariats des ZK vom 20. März 1963: Entsendung eines Baustabes zum Bau einer Gewerkschaftsschule in Conakry/Guinea - 24. Verleihung von staatlichen Auszeichnungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
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