Kommunalwahl 30.09.1984, Unterbezirk Warendorf
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N 155 SPD-Kreisverband Warendorf, 91
N 155 SPD-Kreisverband Warendorf SPD-Kreisverband Warendorf
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1983 - 1984
Enthält u.a.: - OV- Nachrichten - Sonderinfo Kommunalwahl II, Nr. 15, Oktober 1983 - OV- Nachrichten 20 - Interner Informationsdienst für Mitarbeiter und Mandatsträger - Sonderinfo Kommunalwahl IV, Nr. 20, Februar 1984 - Neufassung der Kommunalwahlordnung Nordrhein- Westfalen - Land und Kommunen gemeinsam für die Bürger. - Leitlinien sozialdemokratischer Landespolitik für die Städte und Gemeinden in Nordrhein- Westfalen - OV- Nachrichten 21 - Interner Informationsdienst für Mitarbeiter und Mandatsträger, Sonderinfo Kommunalwahl V, Nr. 21, März 1984 - OV- Nachrichten 22 - Interner Informationsdienst für Mitarbeiter und Mandatsträger, Sonderinfo Kommunalwahl VI, Nr. 22, März 1984 - Materialien - Kommunalpolitik in den 80er Jahren - Die SPD im Wahlkampf - Tatsachen, die zählen - Programm der SPD- Ortsvereine Telgte und Westbevern zur Kommunalwahl am 30.09.1984 - Für eine Stadt mit menschlichen Zügen - Kommunalwahlprogramm Ahlen in den 80er Jahren - Ministerblatt für das Land Nordrhein- Westfalen, Nr. 64, 03.08.1984 - Kommunalpolitisches Rahmenprogramm Stadt Warendorf, 1984/ 1989 - Die SPD im Wahlkampf - Mittel und Maßnahmen für die NRW Kommunalwahl 1984 - Gesetz- und Verordnungsblatt - Für das Land Nordrhein- Westfalen, 37. Jahrgang, Ausgabe 25.11.1983, Nr. 53.
Akten
Vorl.Nr.: 91
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ