Organisation: Bd. 6
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 58/3326
ZStA 17.01. St 3/326
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Verfolgung von politischen Gegnern >> Arbeiterbewegung >> Sozialdemokraten und sozialistische Splittergruppen >> Sozialdemokratische Partei Deutschlands >> Organisation
1933-1941
Enthält v.a.:
Freie Stadt Danzig
Berichte der Geheimen Staatspolizei
Zeitungsausschnitte
Enthält auch:
Aktivitäten der Partei
Verbot der Partei und des Allgemeinen Arbeiterverbands
Gleichschaltung der freien Gewerkschaften
Flugschriften
Entziehung des Mandats des sozialdemokratischen Abgeordneten Hans Wichmann und des Abgeordneten der Kommunistischen Partei Deutschlands Plenikowski
Revolutionäre Sozialisten und Gewerkschaften in Danzig
Völkerbund
Revolutionäre jüdische Arbeiter
Freie Stadt Danzig
Berichte der Geheimen Staatspolizei
Zeitungsausschnitte
Enthält auch:
Aktivitäten der Partei
Verbot der Partei und des Allgemeinen Arbeiterverbands
Gleichschaltung der freien Gewerkschaften
Flugschriften
Entziehung des Mandats des sozialdemokratischen Abgeordneten Hans Wichmann und des Abgeordneten der Kommunistischen Partei Deutschlands Plenikowski
Revolutionäre Sozialisten und Gewerkschaften in Danzig
Völkerbund
Revolutionäre jüdische Arbeiter
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Aktenführende Organisationseinheit: Gestapa
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
- Reichssicherheitshauptamt (Bestand)
- R 58 Reichssicherheitshauptamt (Gliederung)
- Verfolgung von politischen Gegnern (Gliederung)
- Arbeiterbewegung (Gliederung)
- Sozialdemokraten und sozialistische Splittergruppen (Gliederung)
- Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Serie)
- Organisation (Serie)