Stellvertreterberatungen am 17. Juli 1980
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DG 4/2598
BArch DG 4 Ministerium für Leichtindustrie
Ministerium für Leichtindustrie >> DG 4 Min. für Leichtindustrie, Teil 3: Leitungs- und Beratungsgremien 1966-1981, chronologisch >> Stellvertreter >> 1980
1980
Enthält:
Festlegungsprotokoll:
1. Auswertung der Sitzung des PMR vom 17. Juli 1980
2. Information über Möglichkeiten und Konsequenzen bei der Ablösung von Chemiefasern aus NSW-Importen ab 1981 bei gleichzeitiger Reduzierung des Exports von Chemiefasern durch die chemische Industrie der DDR und Einsatz dieser Faserstoff-Fonds in der Industrie der DDR
3. Vorschläge für den Einsatz von Mehrbeständen an Fertigerzeugnissen für die Erhöhung des Endproduktes 1980
4. Problem der durch den Einsatz langstapliger Baumwolle anstelle von Mittelstapel eingetretener Mehrkosten
5. Information über die materielle Sicherung und den Stand der Vertragsbindung des Exportplanes 1980 - UdSSR
6. Ausarbeitung der gemeinsamen Verfügung durch MAH und MfL über die Änderung der Unterstellung des volkseigenen Aussenhandelsbetriebes für die Textil- u. Wirkwarenindustrie
7. Zwischenbericht - MRB über Maßnahmen zur Realisierung der Festlegungen der 26. Tagung des PRK für ökonomische und wissenschaftl.-techn. Zusammenarbeit zwischen der DDR und der UdSSR (VVS 1371/80 v. 9. Juli 1980)
8. Informationen
Beratung bei der FA das ZK v. 15. Juli 1980 zur Ausarbeitung eines analytischen Materials über die Entwicklung der Leichtindustrie 1970-1980 mit Schlußfolgerungen für die Jahre 1981-1985
Beratung über die Ausarbeitung eines Materials für die Preisgruppenplanung beim Stellv. des Vors. der SPK, Gen. Leihkauf, v. 15. Juli 1980
Festlegungsprotokoll:
1. Auswertung der Sitzung des PMR vom 17. Juli 1980
2. Information über Möglichkeiten und Konsequenzen bei der Ablösung von Chemiefasern aus NSW-Importen ab 1981 bei gleichzeitiger Reduzierung des Exports von Chemiefasern durch die chemische Industrie der DDR und Einsatz dieser Faserstoff-Fonds in der Industrie der DDR
3. Vorschläge für den Einsatz von Mehrbeständen an Fertigerzeugnissen für die Erhöhung des Endproduktes 1980
4. Problem der durch den Einsatz langstapliger Baumwolle anstelle von Mittelstapel eingetretener Mehrkosten
5. Information über die materielle Sicherung und den Stand der Vertragsbindung des Exportplanes 1980 - UdSSR
6. Ausarbeitung der gemeinsamen Verfügung durch MAH und MfL über die Änderung der Unterstellung des volkseigenen Aussenhandelsbetriebes für die Textil- u. Wirkwarenindustrie
7. Zwischenbericht - MRB über Maßnahmen zur Realisierung der Festlegungen der 26. Tagung des PRK für ökonomische und wissenschaftl.-techn. Zusammenarbeit zwischen der DDR und der UdSSR (VVS 1371/80 v. 9. Juli 1980)
8. Informationen
Beratung bei der FA das ZK v. 15. Juli 1980 zur Ausarbeitung eines analytischen Materials über die Entwicklung der Leichtindustrie 1970-1980 mit Schlußfolgerungen für die Jahre 1981-1985
Beratung über die Ausarbeitung eines Materials für die Preisgruppenplanung beim Stellv. des Vors. der SPK, Gen. Leihkauf, v. 15. Juli 1980
Ministerium für Leichtindustrie, 1966-1972
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariat d. Ministers
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Industrie und Bergbau (Tektonik)
- Ministerium für Leichtindustrie (Bestand)
- DG 4 Min. für Leichtindustrie, Teil 3: Leitungs- und Beratungsgremien 1966-1981, chronologisch (Gliederung)
- Stellvertreter (Gliederung)
- 1980 (Gliederung)