Bestallung des Johann Philipp Adler zum Lehn-, Kanzlei- und Landgerichtssekretär
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Rep. 5a, Nr. 1700
Rep. 5a Fach 126 Nr. 147
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 11 Die königliche Dienerschaft >> 2.2 11 11 Die Angestellten beim Justizkollegium und Hofgericht >> 2.2 11 11 3 Protonotare und Sekretäre
1679-1680
Enthält: Notifikationsschreiben des Johann Philipp Adler an die Regierung vom 18. November 1679 (mit Anlagen: Seine Bewerbung an den König auf das vakante Lehn-, Kanzlei- u. Landgerichtssekretariat (Kopie, o.D.), königlicher Bestallungsbrief für Adler vom 3. Oktober 1679); Gesuch Adlers an die Regierung vom 2. April 1680 wegen Gehaltsauszahlung; Mandat der Regierung an die Rentkammer vom 14. April 1680 in der Sache
Verzeichnung
Adler, Johann Philipp, Lehn-, Kanzlei- u. Landgerichtssekretär, Bestallung
Lehn-, Kanzlei- und Landgerichtssekretär, Adler, Johann Philipp, Bestallung Bestallung, Adler, Johann Philipp, Lehn-, Kanzlei- u. Landgerichtssekretär
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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