Zusammenstellung zur Beschuldigung (Reat) von am Hochverrat von Oberleutnant Koseriz und Genossen mitbeteiligten Zivilisten
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 285 Bü 95
B.16
E 283a Bü. 16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 285 Gouvernements, Kommandanturen
Gouvernements, Kommandanturen >> 3. Gouvernement Ludwigsburg >> 3.4 Prozeß gegen Koseri(t)z und Genossen
ohne Datum <1834>
Enthält: Banzhaf, Bazlen, Büchle, Dehm, Dietrich, Dorn, Eberbach, Fiess, Forschner, Frech, Häberle, Häussler, Haller, Herrlinger, Himmelreich, Hipp, Kammerer, Kaufmann, Kleinmann, Körner, Krauss, Lohbauer, Mährlin, Carl Mayer, Gottlieb Heinrich Mayer, Müller, Rödinger, Roscher, Schäufelen, Schertlen, Eduard und Herrmann Schmidlin, Schmitt, Schwarz, Springer, Dr. Tafel, Gottlob Tafel, Unz, Wagner, Wiedenmann
1 Bü.
Archivale
Banzhaf
Bazlen
Büchle
Dehm
Dietrich
Dorn, -
Eberbach
Fiess
Forschner
Frech
Häberle
Haller
Häussler
Herrlinger
Himmelreich
Hipp
Kammerer
Kleinmann
Körner
Koseritz (Erbe), Ernst Ludwig von; Oberleutnant
Krauss
Lohbauer
Mährlin
Mayer, Carl; Stecher
Mayer, Gottlieb Heinrich
Müller, -
Rödinger
Roscher
Schäufelen
Schertlen
Schmitt
Schwarz
Springer
Tafel, Dr.
Unz
Wagner, Sigmund
Wiedenmann
Kaufmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Kriegsministerium (Tektonik)
- Kommandobehörden (Tektonik)
- Gouvernements, Kommandanturen (Bestand)
- 3. Gouvernement Ludwigsburg (Gliederung)
- 3.4 Prozeß gegen Koseri(t)z und Genossen (Gliederung)