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Herzog Wilhelm I. von Berg überträgt die beiden Städte Bielefeld seinem Sohn Adolf.
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1395 September 6/BUB 500
Registratursignatur: Bielefelder Urkundenbuch, S. 281f., Nr. 500
100,001/Urkunden 100,1/Urkunden
100,1/Urkunden
1395 September 6
Darin: Wir Wilhelm van Guilge van der genaeden Gotz hertzouge van dem Berge, greve van Ravensberg und here zo Blankenberg, bevelen uch burgermeystern, scheffennern, raede, burgern und unsser gemeyne stat, alder und nuwer, zo Bylenvelde, unssen Heven soene Adolff van dem Berge, greven zo Ravenssberg, vur einen heren zo halden und yme gehuerich und gehorsam zo syn in alder wys, as ir uns mit up desen hudigen dach datum dis brieffs geweist syt, und lievert und hantreicht yme und den hey in bevyldt alle gulde und rente, so wy sich dy heysschent, dy ervallen und erschienen is und vortan erschinen und ervallen sal, sunder eynchge wiederreyde, want id mit unssen gueden willen is sunder argelist. In Urkunde hain wir unsse siegel herain doyn hancgen. Datum anno Domini millesimo trecentesimo nonagesimo quinto sexta die mensis Septembris.
Enthält: anno Domini millesimo trecentesimo nonagesimo quinto sexta die mensis Septembris
niederdeutsch
Archivale
Sortierdatum: 1395-09-06
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.