Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Verpflegung und Unterstützung armer und kranker Einwohner des Amtes Eldena
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Kurator >> 16. Armenhilfe und Unterstützungsangelegenheiten >> 16.02. Unterstützungen und Armengelder
1839-1855
Enthält u.a.: Bedürftige: Nehmzow, Holtz, Maria Mann, Johann Krauel, Zander, Karstedt, Meink, Knauck, Christpoh Knaack, Christian Friedrich Wöllert, Christine Pelzen, Mahncke, Dorothea Krüger, Friederika Ahlgrimm, Dorothea Reimer, Hoffmann, Johann Friedrich Labahn, Christine Riesebeck, Michael Holz, August Herrmann, Friedrich Reinfeldt, Christine Bendt, Joachim Niemann, Kruse, Wegner, Carl Franz, Theodor Kuhtz, Klocksieben, Krohn, Voss, Carl Heinrich Haase, Michael Christian Ostenburg, Theodor Jahncke, Johanna Oesterreich, Kühlbach, Blum, Carl J. The. Sandhop, Wolck, Maria Wolter, Dümcke, Fritz Hagemann, Kohnerow, Johann Glamann, Friedrich Hannemann, Johann The. Leonh. Brandt, Bruhn, Martens, Anton Assmann, Warnke, Schleif, Boberg, Schulz, Friederike Mau, Henriette Landberg, Külbs, Christiane Coronet, Christian Müller, Westphal, von Hänlein, Caroline Böttcher, Johanna Krummsee, Johann Völschow, Caroline Pagels, Johann Gless, Friedrich Müller, Johann Nehmzow, Christian Rossmeier, Timm, Joachim Ihlenfeld, Teschendorf, Friedrich Winkler, Friedrich Knuth, Christian Ledebuhr, Carl Wieting, Carl Sievert, Andreas Krupke, Johann Kruse, Joachim Witt, Carl Fr. Huntzinger, Lina Schultz, Haack, Julius Maskus, Johann Wichert, Johann Illers, Simon, Gladrow, Carl Jager. - Rechnung über Kur- und Verpflegungskosten. - Aufbringung der Kurkosten für Mahncke in Grubenhagen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.