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Rentmeister beim Domstift
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Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Tod des Rentmeisters Brüggemann 1791 2. Bewerbung des Lütgert um die Nachfolge 1791 8. desgleichen des F.A. Edeler aus Heepen 1791 10. desgleichen des Meyer aus Herford 1791 24. Verzeichnis des Gehalts des Rendenten 1791 31. Bewerbung des Kluck 1791 37. Empfehlung des Obereinnehmers Rinsch zu Petershagen durch von Cornberg 1791 40. Bewerbung des Kind 1791 47. Bewerbung des Uhlemann jun. 55. Fürsprache des Fischer für seinen Bruder 1791 56. Bewerbung des Bruders des Brüggemann 1791 58. Bewerbung des Schrader zu Ertzen 1791 71. von Ledebur zu Hamm über die Anforderungen an den zu wählenden Rendanten 1791 81. Formel des Eids des Rentmeisters Johann Christian Friedrich Brüggemann 89. Instruktion für den Rentmeister Brüggemann 1791 135. Kaution des Rentmeisters 1791 139. Kaution des Kaufmanns Christoph Brüggemann, Prediger Ebbecke, 1794-1797 108. Verzicht des Brüggemann nach der Übertragung des Amts eines Polizeimeisters bzw. Forstmeisters 1798 164. Vorbereitung der Neuwahl 1798 177. Wahl des Menckhoff 1798 188. Instruktion für Menckhoff 1798 202. Kaution 1799-1800 364. Verkauf der Brüggemannmühle für die Kaution 1803 387. Erlöschen der Kaution im Zusammenhang mit dem Prozeß der Witwe von Arnim, geborene Wattenberg ./. Bäcker Georg Ohm 1709 391. Überprüfung der Rechnungen des jetzigen Polizeikommissars Brüggemann 1809
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.