Materialsammlungen, Fragmente und Aufzeichnungen für heimat-, orts- und kirchengeschichtliche Forschungen, darunter zur Reformation in Welzheim
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D 89, Nr. 6
D 89 - Nachlass Gustav Hoffmann
D 89 - Nachlass Gustav Hoffmann >> 3. Materialsammlungen für kirchen- und ortsgeschichtliche Forschungen
o.D.
Enthält v.a.:
- Materialsammlung, Fragmente, Notizen und Abschriften zur Geschichte der Pfarrei Welzheim und benachbarter Orte; Vorbereitendes Material für die Publikation "Reformation und Gegenreformation im Bezirk Welzheim, in: Blätter für württembergische Kirchengeschichte 14 (1910), S. 15-49 und 119-138" (Mappe 1)
- Zeitungsausschnitte und Korrespondenzen (Mappe 2)
- Materialsammlung und Fragmente für Vorträge, insbesondere Verzeichnisse und Quellenabschriften (Mappe 3)
- Personalien der Pfarrer, darunter Pfarrerlisten der Orte Münster; Mittel-Fischach: Westheim-Ottendorf; Welzheim; Lorch u.a. (Mappe 4)
- Materialsammlungen und Skizzen zu diversen Themen, u.a. zur Siedlungsgeschichte und zum Thema Strassen und Missionswege in Württemberg (Mappe 5)
- Quellenabschriften, Fragmente und Namens- und Ortslisten, darunter zur Reformation in Lorch, Besigheim (LK Ludwigsburg), Bietigheim (LK Ludwigsburg), Löchgau (LK Ludwigsburg) und Lauffen (LK Heilbronn) (Mappe 6)
Darin:
- Aufsatz "Gmelin, Julius: Hall in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, in: Württembergisches Franken, 1903" (Mappe 2)
- Manuskript/Konzept "Reformation und Gegenreformation im heutigen Bezirk Welzheim" und "Kirchliche Entstehungsgeschichte des Bezirks Welzheims" (Mappe 4)
- Auszugweise Abschrift aus "Rotes Buch des Klosters Lorch" (Mappe 4)
- Korrespondenz mit Königlichen württembergischen Archivdirektion Stuttgart, 5.08.1904 (Mappe 4)
- Materialsammlung, Fragmente, Notizen und Abschriften zur Geschichte der Pfarrei Welzheim und benachbarter Orte; Vorbereitendes Material für die Publikation "Reformation und Gegenreformation im Bezirk Welzheim, in: Blätter für württembergische Kirchengeschichte 14 (1910), S. 15-49 und 119-138" (Mappe 1)
- Zeitungsausschnitte und Korrespondenzen (Mappe 2)
- Materialsammlung und Fragmente für Vorträge, insbesondere Verzeichnisse und Quellenabschriften (Mappe 3)
- Personalien der Pfarrer, darunter Pfarrerlisten der Orte Münster; Mittel-Fischach: Westheim-Ottendorf; Welzheim; Lorch u.a. (Mappe 4)
- Materialsammlungen und Skizzen zu diversen Themen, u.a. zur Siedlungsgeschichte und zum Thema Strassen und Missionswege in Württemberg (Mappe 5)
- Quellenabschriften, Fragmente und Namens- und Ortslisten, darunter zur Reformation in Lorch, Besigheim (LK Ludwigsburg), Bietigheim (LK Ludwigsburg), Löchgau (LK Ludwigsburg) und Lauffen (LK Heilbronn) (Mappe 6)
Darin:
- Aufsatz "Gmelin, Julius: Hall in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, in: Württembergisches Franken, 1903" (Mappe 2)
- Manuskript/Konzept "Reformation und Gegenreformation im heutigen Bezirk Welzheim" und "Kirchliche Entstehungsgeschichte des Bezirks Welzheims" (Mappe 4)
- Auszugweise Abschrift aus "Rotes Buch des Klosters Lorch" (Mappe 4)
- Korrespondenz mit Königlichen württembergischen Archivdirektion Stuttgart, 5.08.1904 (Mappe 4)
9 cm
Sachakte
Münster
Mittel-Fischach
Westheim-Ottendorf
Welzheim
Lorch
Besigheim;
Bietigheim
Löchgau
Lauffen
Ortsgeschichte
Kirchengeschichte
Reformation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ