Hinrich Meyer-Jungclaussen.- Biografisches
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BArch N 2520/66
BArch N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich
Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> Persönliches und Biografisches, 1900-1995
1970-1995
Enthält u.a.:
Unterlage für die Trauerrede von Pfarrer Gehrken (Bad Berka, 1970)
Nachruf von Otto Rindt, 1970
Tabellarischer Lebenslauf sowie Kurzbiografie, zusamengestellt von Rosemarie Meyer-Jungclaussen, 1985
1 Brief von Rosemarie Meyer-Jungclaussen an Otto Rindt, 1985
Todesanzeige Rosemarie Meyer-Jungclaussen, 1986
Enthält auch:
Antrag von Hinrich Meyer-Jungclaussen auf Erklärung des Muskauer Parks zum Naturschutzgebiet.- Gutachten für die Staatliche Stelle für Naturdenkmalpflege in Preußen (Berlin-Schöneberg), 1931
Unterlage für die Trauerrede von Pfarrer Gehrken (Bad Berka, 1970)
Nachruf von Otto Rindt, 1970
Tabellarischer Lebenslauf sowie Kurzbiografie, zusamengestellt von Rosemarie Meyer-Jungclaussen, 1985
1 Brief von Rosemarie Meyer-Jungclaussen an Otto Rindt, 1985
Todesanzeige Rosemarie Meyer-Jungclaussen, 1986
Enthält auch:
Antrag von Hinrich Meyer-Jungclaussen auf Erklärung des Muskauer Parks zum Naturschutzgebiet.- Gutachten für die Staatliche Stelle für Naturdenkmalpflege in Preußen (Berlin-Schöneberg), 1931
Meyer-Jungclaussen, Hinrich, 1888-1970
Akte
deutsch
Fotokopien aus dem Nachlass Otto Rindt, Mappe 76 (Technische Universität Berlin, Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltfragen, Dipl.-Ing. Axel Zutz)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ