Verträge mit Anschlußbahnen und Regelung des Übergangsverkehrs
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 43 Nr. 14
F 2
A 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 43 Hohenzollerische Landesbahn AG
Hohenzollerische Landesbahn AG >> 5. Beziehungen zu anderen Bahnverwaltungen >> 5.1. Staatseisenbahnen
1900-1920
Enthält: Vereinbarungen zum Anschluß der Hohenzollerischen Landesbahn an die Württembergische Staatseisenbahn an den Strecken Sigmaringendorf-Bingen auf der Station Sigmaringendorf, Hechingen-Burladingen auf der Station Hechingen, Kleinengstingen-Gammertingen auf der Station Kleinengstingen sowie Eyach-Haigerloch-Stetten auf der Station Eyach; Neufestsetzung der Pauschalvergütungen für die Mitbesorgung des Dientes auf den Anschlußbahnhöfen der HzL
Darin: Lagepläne der Anschlußbahnhöfe
Darin: Lagepläne der Anschlußbahnhöfe
HzL
1 Fasz.; lose Blätter
Archivale
Burladingen BL
Eyach: Weitingen, Eutingen im Gäu FDS
Eyach: Weitingen, Eutingen im Gäu FDS; Bahnhof
Gammertingen SIG
Haigerloch BL
Hechingen BL
Hechingen BL; Bahnhof
Kleinengstingen, Engstingen RT
Kleinengstingen, Engstingen RT; Bahnhof
Sigmaringendorf SIG
Stetten bei Haigerloch, Haigerloch BL
Württemberg; Staatseisenbahnen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ