Briefe von Magdalena Henz geb Esch (1808-1882) an ihren Sohn Christian Henz (1836-1904)
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21/2015_00027
ID_1268635 NL Henz, Christian
NL Henz, Christian >> Noch keine Klassifikation
1855-1861
1.) Brief vom 22. Dez. 1855 2.) Brief vom 7. Februar 1856 3.) Brief vom 21. März 1856 4.) Brief vom 22. März 1856 5.) Brief vom 22. März 1856 6.) Brief vom 2. Mai 1856 7.) Brief vom 8. Aug. 1856 8.) Brief vom 22. Okt. 1856 9.) Brief vom 7. März 1860 10.) Brief vom 26. Mai 1860 11.) Brief vom 14. Juli 1860 12.) Brief vom 22. Aug. 1860 13.) Brief vom 8 Sept. 1860 14.) Brief vom 30. Sept. 1860 15.) Brief vom 8.Okt. 1860 16.) Brief vom 16.Okt. 1860 17.) Brief vom 11. März 1861 18.) Brief vom 28. März 1861 19.) Brief von April 1861 20.) Brief vom 4. April 1861 21.) Brief vom 17. April 1861 22.) Brief vom 10. Mai 1861 23.) Brief vom 19. Mai 1861 24.) Brief vom 10. Juni 1861
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland