Materialsammlung - Jörg Ratgeb im Bauernkrieg II A - N
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16 Fraenger 338 (1931261)
16 Fraenger (1732557) Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv
Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv >> Werke >> Monographien, auch posthum von Gustel Fraenger und Ingeborg Baier-Fraenger >> Jörg Ratgeb, ein Maler und Märtyrer aus dem Bauernkrieg
1913-1949
Enthält: A: Rehabilitations-Prozeß Theis Gerber. - B: Die Stuttgarter Ratsmitglieder der Schirmartikel. - C: Zeugenaussagen zum 12. Artikel. - D: Zeugenaussagen über Ratgeb. - E: Anlageplan und Zeugenaussagen des 2. Bandes zum Theis Gerber - Prozeß. - F: Der Prozeß Elias Meichsner; Jörg Kentzer, Kriegsrat. - G: Rechtsgrundlagen des Verfahrens gegen Ratgeb. - H: Markgraf Philipp von Baden und der Schwäbische Bund. - IJ: Günther Franz, Aus der Kanzlei der württembergischen Bauern im Bauernkrieg, 1935; Friedrich Sattler "Geschichte des Herzogtums Württemberg", 1796. - K: Hans Wunderer. - L: Chronik eines Schreibers. - M: Wilhelm Ohr "Die Entstehung des Bauernaufstandes vom armen Konrad 1514", 1913. - NO: Arpad Weixlgärtner "Dürer und der Bauernkrieg", 1949; Joachim Zimmermann "Thomas Müntzer", 1925; Bibliographie zum Bauernkrieg.
Akte
Zugangsbeschränkungen: bis: 31.12.2149
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:31 MESZ
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