86/88 - I - - DVAG - - Nina Hagen - - mercedes - - Festhalle Eröffnung - - Joe Cocker - - Spielbank - - Hochzeit - - Giro - - Pop Rocky - - Flotter Dreier - - Friedensherbst
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LRA-175, Nr. 056
LRA-175 Sammlung Hans-Jürgen Lautenfeld
Sammlung Hans-Jürgen Lautenfeld >> 1986
1984 - 1988
Enthält: Ordner (ca. 400 Blatt) mit verschiedenen Dokumenten zur technischen Organisation verschiedener Konzerte im Jahr 1986, 1987 und 1988. Offizielle Dokumente von Lippmann+Rau zur Ankündigung von Tourneen, Korrespondenzen mit den Managements (in Form von Briefen und von Telexen) und anderen Veranstaltern, aber auch technische Anweisungen zur Bühnentechnik finden sich hier. Vor allem prominent sind dabei die Bühnenanweisungen, die den bereitgestellten Service, die Bewirtung der Musiker und Musikerinnen, der technischen Crew und andere wichtige Eckdaten der Konzertorganisation festhalten. Verschiedene Auftrittsorte sind in Unterordnern festgehalten. Auffallend viele Zeitungsartikel zu Nina Hagen in englischer Sprache.
In diesem Ordner werden Konzerte im Jahr 1986, 1987 und 1988 von folgenden Künstlern und Künstlerinnen festgehalten:
Nina Hagen (Double Feature World-Tour 86/86, Nina Hagen and the Angels + Lene Lovich and the Real World)
Joe Cocker
andere genannte Musiker und Musikerinnen:
Didi Davis
Hazy Osterwald
Joan Faulkner
Shows:
"Fest der Gewinner", 1987, DVAG im Hotel Kempinsky
Großer Ball der Spielbank Wiesbaden 1985
Hochzeit am 29.6.1985 von Bernd Lunkewitz
Giro
Pop Rocky's Schatzsuche nach dem Kappa-Cup
Friedensherbst 1984
Korrespondenzen u.a. mit:
Rüdiger Ebelt
Louis Arnitz (Hotel Kempinski, + 2019)
Juliana G. Knepler
Heinrich Schupp
Sigi Grim
Günter Jäckle
Walter Pauly
Carl Cordier
Roland Lambrette
Karl-Heinz Sprünken
Kurt-Christoph Landsberg (Rechtsanwalt)
Burkhard Saar (Rechtsanwalt)
Cornelius Hudalla
Hanno Lamberti
Bernd Biesen
David Lieberberg
Brigitte Lippasson
Hedi Dick
Bernd F. Lunkewitz
Elke Kirstein
Bernd Spier
Hjalmar Scheibler
Eric de Bruyn
Verträge mit:
Lautenfeld und Zenith (Chris Adamson ) (vom 13.2.1986)
MCT Torino und Aethoro-Studio Dorothea Thron
In diesem Ordner werden Konzerte im Jahr 1986, 1987 und 1988 von folgenden Künstlern und Künstlerinnen festgehalten:
Nina Hagen (Double Feature World-Tour 86/86, Nina Hagen and the Angels + Lene Lovich and the Real World)
Joe Cocker
andere genannte Musiker und Musikerinnen:
Didi Davis
Hazy Osterwald
Joan Faulkner
Shows:
"Fest der Gewinner", 1987, DVAG im Hotel Kempinsky
Großer Ball der Spielbank Wiesbaden 1985
Hochzeit am 29.6.1985 von Bernd Lunkewitz
Giro
Pop Rocky's Schatzsuche nach dem Kappa-Cup
Friedensherbst 1984
Korrespondenzen u.a. mit:
Rüdiger Ebelt
Louis Arnitz (Hotel Kempinski, + 2019)
Juliana G. Knepler
Heinrich Schupp
Sigi Grim
Günter Jäckle
Walter Pauly
Carl Cordier
Roland Lambrette
Karl-Heinz Sprünken
Kurt-Christoph Landsberg (Rechtsanwalt)
Burkhard Saar (Rechtsanwalt)
Cornelius Hudalla
Hanno Lamberti
Bernd Biesen
David Lieberberg
Brigitte Lippasson
Hedi Dick
Bernd F. Lunkewitz
Elke Kirstein
Bernd Spier
Hjalmar Scheibler
Eric de Bruyn
Verträge mit:
Lautenfeld und Zenith (Chris Adamson ) (vom 13.2.1986)
MCT Torino und Aethoro-Studio Dorothea Thron
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ