Verschiedenes aus Bonese
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H 135, Nr. 582 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: C 5 Nr. 1
H 135 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Langenapel
Gutsarchiv Langenapel >> 03. Teil C >> 03.05. Angelegenheiten von Bonese (auch Dienste)
1633 - 1681
Enthält u.a.: Klage gegen Hans Behne in Bonese wegen durch seine Fohlen entstandenen Schdens.- Klage gegen Oswald Meyer aus Dahrendorf wegen gewaltsamer Auspfändung des Schäfers in Bonese, 1633.- Prästationsforderung der Propstei Salzwedel an Jochen Groß, 1640.- Überlassung einer 1/2 Hufe Land im mecklenburgischen gehörig an Peter Schleese, 1640.- Prästationsforderung der Propstei Salzwedel an Jürgen Grothe, 1666.- Wegen der abgebrannten Untertanen, 1644.- Pfändung der Pferde des Schulzen, 1644.- Kaufkontrakt hinsichtlich der Gerichte zu Bonese, 1647.- Schulzenhof zu Bonese.- Verlassenschaft der Ilse Schulze, 1653.- Untersuchungen wegen des vom Schulzen entwendeten Korns, 1655.- Beschwerde des Elias Schultze in Bonese wegen Ausfütterung zweier Hunde, 1655.- Pfändung eines Pferdes von Jürgen Peters in Bonese, 1656.- Beschwerde des Elias Schultze in Bonese wegen Kornfuhren und im daraufhin gepfändeten 6 Viehs, 1657.- Kontribution und Magazinhafer, 1665.- Beschwerde der Propstei Salzwedel wegen des Eingriffs in die Gerichte, 1666.- Verhaftung der Katharina Radeke, 1680.- Zaunstreit des Peter Schlette zu Bonese mit der Tochter des Andreas Gause, 1681.- Beschwerde des Peter Schlette wegen Inhibierung der Ausführung seines Baues, 1681.- Meliorationsbeschwerde des Peter Schlette und Hans Behne gegen Andreas Große, 1681.
Gutsarchiv Langenapel
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:24 MESZ