Äbtissin Eva van der Hoirst, Anna van Ulenbroick, Geirt van der Leeten und der Konvent von Saarn verpachten den Eheleuten Heynken und Guede Beesell und ihrem Sohn Otte den Hof zu Huckingen auf 24 Jahre. Gegeven ind geschreven ... int jair ons heren dusent veirhondert ind achtinveirticht up sent Peters dach as man schriifft ad kathedram sancti Petri apostoli.
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Äbtissin Eva van der Hoirst, Anna van Ulenbroick, Geirt van der Leeten und der Konvent von Saarn verpachten den Eheleuten Heynken und Guede Beesell und ihrem Sohn Otte den Hof zu Huckingen auf 24 Jahre. Gegeven ind geschreven ... int jair ons heren dusent veirhondert ind achtinveirticht up sent Peters dach as man schriifft ad kathedram sancti Petri apostoli.
AA 0488, 42
Saarn, Abtei, Akten Nr. 6 (entnommen)
AA 0488 Saarn, Abtei, Urkunden
Saarn, Abtei, Urkunden >> 1. Urkunden
1448 Februar 22
Diverse Registraturbildner
Papier
Überlieferungsart: Ausfertigung
Überlieferungskommentar: Chirograph
Überlieferungskommentar: Chirograph
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:14 MESZ