(Bosse von Alvensleben)
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H 66, A Nr. 6 (Benutzungsort: Wernigerode)
Dep. 83 A Nr. 6
H 66 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Erxleben II
Gutsarchiv Erxleben II >> 04. Anhang >> 04.01. Urkunden
1372 Febr. 25
Urkunden
Inhalt: Bosse von Alvensleben zu Erxleben bekundet, daß Graf Günter von Barbuy, Hermann von Werberghe, Dompropst zu Magdeburg, Ludwig von Dorstad, Domherr zu Magdeburg sowie die Ritter Cherverd von Bartvelde und Bernd von Sprone und der Knappe Cord von der Asseburg einen Vertrag zwischen ihm und seinen Vettern Ludolf und Friedrich von Alvensleben über ihre verlehnten und unverlehnten Güter sowie über verschiedene Schuldforderungen vermittelt haben. Er räumt seinen Vettern an allen verlehnten Gütern, die von ihrem gemeinsamen Großvater Heinrich stammen, die gleichen Rechte ein und verzichtet auf Schloß Rogätz nebst allen von seinen Vettern erworbenen Gütern.
Datumszitat: "in sante mathias daghe des hylighen apostolen"
Beglaubigungen: 2 Siegel
Siegelreste/-verluste: 1. beschädigt, 2. ab
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Edition/Regest: CDA I, 439 ff
Datumszitat: "in sante mathias daghe des hylighen apostolen"
Beglaubigungen: 2 Siegel
Siegelreste/-verluste: 1. beschädigt, 2. ab
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Edition/Regest: CDA I, 439 ff
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ