Briefe und Zeichnungen an Luise Wilbrand geb. Keim von Enkelin Mathilde (Thilde) Sammet geb. Rohde (elf Briefe, fünf Aquarelle, eine Bleistiftzeichnung)
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O 13, 366
O 13 Familienarchiv Wilbrand
Familienarchiv Wilbrand >> 4 Kinder von Prof. Dr. med. Julius Wilbrand (1811-1894) >> 4.2 Wilhelm Wilbrand (1842-1922), Staatsrat, Sohn von Julius W. und Albertine geb. Knapp, und Ehefrau Luise geb. Keim (1847-1912) >> 4.2.2 Korrespondenz >> 4.2.2.1 Korrespondenz mit Familienangehörigen und Freunden >> 4.2.2.1.2 Luise Wilbrand geb. Keim
1900-1912
Enthält: o. O., 5. Januar 1900 - dabei: Porträt von Mathilde, Kopfbild im linken Profil, Bleistiftzeichnung von Dr. jur. Ferdinand Rohde; 8. März 1900; 17. März 1900 (drei Briefe, eine Zeichnung)
Enthält: Lichtenberg im Odenwald, 4. August 1903
Enthält: Darmstadt, 6. Juni 1905, Widmung auf Aquarell von Thilde, dat. 1905 (ein Brief, eine Zeichnung)
Enthält: an Großeltern: Lindenfels im Odenwald, 19. Juli 1906
Enthält: Darmstadt, 22. August 1906
Enthält: Darmstadt, 17. Januar 1907; Widmung auf Aquarell von Fachwerkwerkhaus, 17. Januar 1907; Widmung auf Aquarell, dat. 5. November 1907 (ein Brief, zwei Zeichnungen)
Enthält: Champex, 15. Juli 1911; Brienz, 18. Juli 1911 (zwei Briefe)
Enthält: o. O., o. D.
Enthält: zwei Aquarelle, o. D., sign. T. und M. Rohde
Enthält: Lichtenberg im Odenwald, 4. August 1903
Enthält: Darmstadt, 6. Juni 1905, Widmung auf Aquarell von Thilde, dat. 1905 (ein Brief, eine Zeichnung)
Enthält: an Großeltern: Lindenfels im Odenwald, 19. Juli 1906
Enthält: Darmstadt, 22. August 1906
Enthält: Darmstadt, 17. Januar 1907; Widmung auf Aquarell von Fachwerkwerkhaus, 17. Januar 1907; Widmung auf Aquarell, dat. 5. November 1907 (ein Brief, zwei Zeichnungen)
Enthält: Champex, 15. Juli 1911; Brienz, 18. Juli 1911 (zwei Briefe)
Enthält: o. O., o. D.
Enthält: zwei Aquarelle, o. D., sign. T. und M. Rohde
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Luise (1847-1912)
Vermerke: Deskriptoren: Sammet, Mathilde (1892-1985)
Vermerke: Deskriptoren: Rohde, Ferdinand (1863-1927)
Vermerke: Deskriptoren: Lichtenberg im Odenwald
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Wilhelm (1842-1922)
Vermerke: Deskriptoren: Champex (Schweiz)
Vermerke: Deskriptoren: Brienz (Schweiz)
Vermerke: Deskriptoren: Lindenfels im Odenwald
Vermerke: Deskriptoren: Sammet, Mathilde (1892-1985)
Vermerke: Deskriptoren: Rohde, Ferdinand (1863-1927)
Vermerke: Deskriptoren: Lichtenberg im Odenwald
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Wilhelm (1842-1922)
Vermerke: Deskriptoren: Champex (Schweiz)
Vermerke: Deskriptoren: Brienz (Schweiz)
Vermerke: Deskriptoren: Lindenfels im Odenwald
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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