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Georg Sinz zum Hellers in der Pfarrei Weiler, Herrschaft Bregenz, verkauft Felix Finckh zur Altenburg für 100 fl rh Landswährung einen jährlichen Zins von 5 fl aus seinem Haus und Gut zum Hellers. Das Gut grenzt an Altenburg, Bremenried, die Au, Scheiben und Siebers. Es ist belastet mit Herrenzins und Dienst, auch sind 10 Winterfuhren dem Schloß Altenburg todfällig. An jährlichen Zinsen müssen gezahlt werden dem Amt Altenburg 10 fl, dem Siechenhaus zu Weiler 8 fl, Gori Walsers Erben 2 lb 10 ß d und der Kaplaneipfründe in Weiler 4 ß d.

Landesarchiv Baden-Württemberg
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