Kleinliteratur und biographisches MaterialHellbardt - Herntrich
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 395 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> A - Z, Lebensläufe, einschließlich Kleinliteratur
1933 - 1961
Enthält: Lic. Hans Hellbardt (Wuppertal-Elberfeld) - Die Zucht der Kirche und ihre Verheißung. Hg. von Hellbardt i. A. des Rheinisch-Westfälischen Gemeindetages "Unter dem Wort", (2 Ex.), 1935; Pfr. Gerhard Hellmann (Nauen?) - Beschluss im Verfahren gegen Hellmann wegen Vergehens gegen das Sammlungsgesetz, 18.11.1937; Prof. D. Dr. (Johannes?) Hempel (Berlin) - Die Aufgaben von Theologie und Kirche von der Front her gesehen, 1941; Pfr. Bernhard Heppe (Cölbe) - Die große Stunde der Kirche, (2 Ex.), o.D.; - Lebenslauf, 7.7.1959; Propst Karl Herbert (Oberhörlen) - Zur Frage der Entmythologisierung, (3 Ex.), 1.3.1951; Pfr. Reinhardt Herdieckerhoff (Braunschweig) - Der heutige Mensch und das Neue Testament, o.D.; Prof. D. Rudolf Hermann (Berlin-Mahlsdorf) - "Gefallene Schöpfung". Welt und Volkskirche. Aufsatz in: Dt. Theologie, H. 7/8, Aug. 1938; Prof. D. Dr. Heinrich Hermelink (Marburg), - Schreiben vom Präsidenten des Landeskirchentages D. Dithmar (Homberg) betr. Hermelinks Weggang von Marburg, 4.6.1934; - Sätze zur kirchlichen Lage sowie Zusätze aufgrund der Besprechungen vom 18. - 20.12. in Marburg und Berlin, Ende Dez. 1936; Hermine Hermes (Berlin-Lankwitz) - Korrespondenz mit Pfr. Wilhelm Niemöller betr. Informationen über Frauen im Kirchenkampf und Lebenslauf, 4.10.1954 - 14.1.1961; Prof. Lic. D. Volkmar Herntrich (Kiel) - Völkische Religiosität und Altes Testament. Zur Auseinandersetzung der nationalsozialistischen Weltanschauung mit dem Christentum, 1933; - Kirche zwischen heute und morgen, Sept. 1953; - Darstellung der Ereignisse, die zu der kritischen Situation in der Evangelischen Kirche Deutschlands geführt haben, 17.7.1955; P. Walter Herrenbrück (Tergast) - Die geistliche Ordnung der Kirche, 24.8.1936;- Die Zucht in der eigenen Amtsführung, Vortrag, gehalten auf der Rüstzeit zu Holthusen vom 24. - 25.1.1938
Darin: Prof. D. Rudolf Hermann (Berlin-Mahlsdorf) - "Gefallene Schöpfung". Welt und Volkskirche. Aufsatz in: Deutsche Theologie, Heft 7/8, Aug. 1938
Darin: Prof. D. Rudolf Hermann (Berlin-Mahlsdorf) - "Gefallene Schöpfung". Welt und Volkskirche. Aufsatz in: Deutsche Theologie, Heft 7/8, Aug. 1938
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ
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