Theaterzettel, wichtige Programme, Biographisches, Berichte, Rezensionen Wilhelm Taubert
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A Rep. 167 Nr. 7892
A Rep. 167 Nr. LAB Rep. 167 Nr. N 517
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 22. Musikdirektor Wilhelm Taubert >> 22.02. Theaterzettel, Programme und Rezensionen
1848 - 1911
Enthält u.a.: "Joggeli", 09. November 1853.- "Joggeli"/"Eine Tänzerin auf Reisen", 07. Mai 1854.- Concert im Weissen Saale des Königlichen Schlosses, 09. Januar 1856.- "Macbeth", 16. November 1857.- "Macbeth", 18. November 1857.- "Macbeth", 29. November 1857.- "Macbeth", 01. Dezember 1859 (Breslau).- "Macbeth", 20. September 1863 (Mannheim).- "Macbeth", 07. Januar 1872.- "Macbeth", 02. April 1877 (Magdeburg?).- "Siegesfestklänge"/Prolog/"Leonore"/"Preußens Ehre", 22. September 1866.- Prolog/"Ein Feldlager in Schlesien"/"Preußens Ehre", 30. September 1866.- "Phädra", 07. April 1868.- "Der Sturm", 28. November 1855 (München).- "Der Sturm", 07. Februar 1867 (Dresden).- "Der Sturm", 05. Februar 1868 (Mannheim).- "Der Sturm", 13. April 1868 (Leipzig).- "Phädra", 29. April 1876.- "Der Sturm" 06. Januar 1877 (Wien?).- "Der Sturm", 08. April 1890.- "Der Sturm", 13. April 1890.- "Der Sturm", 08. Januar 1891.- "Cesario", 21. November 1874.- "Cesario", 10. Dezember 1874.- "Cesario", 20. Januar 1876.- Sinfonie-Soiree 15. März 1848.- 3. Sinfonie-Soiree, 29. April 1867.- 1. Sinfonie-Soiree, 28. März 1881.- 5. Sinfonie-Soiree, 02. Januar 1883.- 2. Sinfonie-Soiree, 05. November 1885.- 5. Sinfonie-Abend, 23. Dezember 1889.- Concert der Königlichen Kapelle, 22. März 1891.- 7. Sinfonie-Abend, 15. Februar 1907.- Shakespeare-Feier des Tunnels, 19. April 1864.- Abendunterhaltung im Palais J. J. K. K. H. H., 07. Februar 1867.- 25jähriges Stiftungsfest des Kotzolt´schen Gesang-Vereins, 16. März 1874.- Matinee im Saale der Singakademie zur Feier des 25jährige Bestehens des Kotzolt´schen Gesang-Vereins, 15. März 1875.- Concert Populaire, 31. Oktober 1875.- Zweiter Lieder-Abend im Saale der Singakademie, 09. März 1911 (Susanne Dessoir, Bruno Hinze-Reinhold).- Grosses Concert im Saale des Hotel de Saxe, 09. März 1872 (Friedrich Grützmacher).- Concert im Saale der Singakademie, 27. Februar 1882.- Concert, 30. Januar 1884 durch den Knaben-Chor von St. Cunibert in Köln.- Fest-Konzert des Potsdamer Männergesang-Vereins im Saale des "Café Sanssouci", 05. Mai 1911.- Konzert der Hofkapelle Seiner Hoheit des Fürsten zu Hohenzollern-Hechingen, 07. April 1863 (Löwenberg).- Schreiben der Königlichen Akademie der Künste zu Berlin, Unterschriften u.a. Heinrich Hofmann, Philipp Spitta, Joseph Joachim, Heinrich Dorn, 09. Juni 1885.
Archivale
Dessoir, Susanne
Dorn, Heinrich
Grützmacher, Friedrich
Hinze-Reinhold, Bruno
Hofmann, Heinrich
Hohenzollern-Hechingen, Fürst zu
Joachim, Joseph
Spitta, Philipp
Taubert, Wilhelm
Breslau
Dresden
Köln
Leipzig
Löwenberg
Magdeburg
Mannheim
München
Potsdam
Wien
Café Sanssouci
Cesario
Ein Feldlager in Schlesien
Eine Tänzerin auf Reisen
Hotel de Saxe
Joggeli
Leonore
Macbeth
Phädra
Preußens Ehre
Siegesfestklänge
Singakademie
St. Cunibert
Sturm, Der
Weisser Saale des Königlichen Schlosses
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:51 MEZ
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