Protokoll Nr. 6/82.- Umlauf am 15. Januar 1982: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58957
DY 30-J IV 2/3/3320
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1982 >> Januar >> Protokoll Nr. 6/82.- Umlauf am 15. Januar 1982
1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3320
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3739
Beschlussauszüge: DY 30/5600
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Weitere Aktivitäten des Schriftstellerverbandes - 2. Parteiaktivtagung von Genossen Künstlern und Kulturschaffenden - 3. Veranstaltung der Technischen Universität Dresden am 21. Januar 1982 - 4. Veränderung in der Besetzung des 1. Sekretärs der Kreisleitung der SED Greiz, Bezirk Gera - W. Müller/R. Böttger - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der Republik Indonesien und in der Republik Singapur - Feister/Peters - 6. Entsendung einer Delegation von Parteiorganisatoren des ZK und Generaldirektoren von Kombinaten des Bezirkes Dresden zur Teilnahme am Seminar mit dem Gebietskomitee der KPdSU Leningrad in der Zeit vom 1. - 6. Februar 1982 - 7. Reise des Genossen Hans-Joachim Böhme, Mitglied des ZK der SED und 1. Sekretär der Bezirksleitung der SED Halle, zum Gebietskomitee der KPdSU der Baschkirischen Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik - 8. Reisekader des Solidaritätskomitees der DDR und der Liga für die Vereinten Nationen in der DDR für das Jahr 1982 - 9. Entsendung des Genossen Herbert Fischer nach Indien - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Urnenbeisetzung des Genossen Max Opitz
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3320
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3739
Beschlussauszüge: DY 30/5600
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Weitere Aktivitäten des Schriftstellerverbandes - 2. Parteiaktivtagung von Genossen Künstlern und Kulturschaffenden - 3. Veranstaltung der Technischen Universität Dresden am 21. Januar 1982 - 4. Veränderung in der Besetzung des 1. Sekretärs der Kreisleitung der SED Greiz, Bezirk Gera - W. Müller/R. Böttger - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der Republik Indonesien und in der Republik Singapur - Feister/Peters - 6. Entsendung einer Delegation von Parteiorganisatoren des ZK und Generaldirektoren von Kombinaten des Bezirkes Dresden zur Teilnahme am Seminar mit dem Gebietskomitee der KPdSU Leningrad in der Zeit vom 1. - 6. Februar 1982 - 7. Reise des Genossen Hans-Joachim Böhme, Mitglied des ZK der SED und 1. Sekretär der Bezirksleitung der SED Halle, zum Gebietskomitee der KPdSU der Baschkirischen Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik - 8. Reisekader des Solidaritätskomitees der DDR und der Liga für die Vereinten Nationen in der DDR für das Jahr 1982 - 9. Entsendung des Genossen Herbert Fischer nach Indien - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Urnenbeisetzung des Genossen Max Opitz
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ
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