Personalakten
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KA Kle A, 41
A - Kreis Geldern bis 1945
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1924 - 1949
Annelotte Wolfsberg (* 28.12.1921), Lehrerin in Straelen; Johann Rick (* 22.11.1885), Lehrer in Straelen-Holt; Eduard Bongartz (* 18.08.1884), Bürgermeister in Straelen; Joseph Holtkamp (* 22.12.1891), Rektor in Straelen; Anna Leufkens (* 24.04.1886), Lehrerin in Straelen; Sophie Volmering (* 14.10.1909), Lehrerin in Straelen (vorgesehen für Familienschule Straelen auf Haus Ingenraedt); Maria Keuck, Lehrerin in Straelen; Christine Johanna Heekeren (* 27.02.1910), Lehrerin in Straelen -Boekhuysen; Heinrich Strutz (* 31.07.1876), Rektor in Straelen; Papen, Lehrerin in Straelen: Annelotte Wolfsberg (* 28.12.1921), Lehrerin in Straelen; Johann Rick (* 22.11.1885), Lehrer in Straelen-Holt; Eduard Bongartz (* 18.08.1884), Bürgermeister in Straelen; Joseph Holtkamp (* 22.12.1891), Rektor in Straelen; Anna Leufkens (* 24.04.1886), Lehrerin in Straelen; Sophie Volmering (* 14.10.1909), Lehrerin in Straelen (vorgesehen für Familienschule Straelen auf Haus Ingenraedt); Maria Keuck, Lehrerin in Straelen; Christine Johanna Heekeren (* 27.02.1910), Lehrerin in Straelen -Boekhuysen; Heinrich Strutz (* 31.07.1876), Rektor in Straelen; Papen, Lehrerin in Straelen
Einrichtung und Lehrplan der privaten höheren Mädchenschule zu Straelen, Verein zur Förderung ländlicher Kultur e.V. Straelen
Einrichtung und Lehrplan der privaten höheren Mädchenschule zu Straelen, Verein zur Förderung ländlicher Kultur e.V. Straelen
Archivale
Wolfsberg, Annelotte
Rick, Johann
Bongartz, Eduard
Holtkamp, Joseph
Leufkens, Anna
Volmering, Sophie
Keuck, Maria
Heekeren, Christine Johanna
Strutz, Heinrich
Papen
Straelen
Holt
Broekhuysen
Personalakte
Lehrer
Lehrer
Bürgermeister, Straelen
Rektor
Familienschule Straelen
Haus Ingenraedt
Mädchenschule zu Straelen
Verein zur Förderung ländlicher Kultur e.V. Straelen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ