Tätigkeit des Pädagogischen Kreiskabinetts
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Rep. 54, Nr. 222
02.01.07. Rat der Stadt Stralsund. Kultur und Volk Rat der Stadt Stralsund. Kultur und Volksbildung
Rat der Stadt Stralsund. Kultur und Volksbildung >> 01. 02.01.07.01. Volksbildung >> 01.18. 02.01.07.01.18. Pädagogisches Kreiskabinett und Kreisbildstelle
1959 - 1965
Hinweise des Bezirkskabinetts für die Weiterbildung der Lehrer und Erzieher über Möglichkeiten der Qualifizierung auf dem Gebiet des Werkunterrichts sowie des polytechnischen Unterrichts in den Klassen 7 bis 10.- Veranstaltungspläne des Pädagogischen Bezirkskabinetts und des Kreiskabinetts.- Vorschläge zur Verbesserung der Leitungstätigkeit.- Arbeitspläne für die Schuljahre 1959/60, 1960/61, 1963/64 und 1964/65.- Namentliche Aufstellung der im Pädagogischen Kreiskabinett tätigen Mitarbeiter.- Analyse über die Erfüllung der Aufgaben im Schuljahr 1959/60.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ