1) Der Statthalter von Württemberg Wilhelm Truchsess warnt Erzherzog Ferdinand, dass er sich auf seinem Weg von Speyer vorsehen und überall sicheres Geleit nehmen soll. In der Gegend von Worms zeigen sich überall Diener und Anhänger von Herzog Ulrich und Ritter Hans Thomas von Absberg. Er selbst wäre auf seiner Reise bei Worms von deren Reitern beinahe gefangengenommen worden, 25. April 1522
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1) Der Statthalter von Württemberg Wilhelm Truchsess warnt Erzherzog Ferdinand, dass er sich auf seinem Weg von Speyer vorsehen und überall sicheres Geleit nehmen soll. In der Gegend von Worms zeigen sich überall Diener und Anhänger von Herzog Ulrich und Ritter Hans Thomas von Absberg. Er selbst wäre auf seiner Reise bei Worms von deren Reitern beinahe gefangengenommen worden, 25. April 1522
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 54 Bü 41, 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 54 Bauernkrieg
Bauernkrieg >> 2. Akten >> 1. Österreichische Regierung in Württemberg >> 1.4. Österreichischen Regierung in Württemberg: Nachtragsakten von 1824 >> Vermischte Akten, Nachtrag: u.a. Reisewarnung an den Erzherzog Ferdinand vor Herzog Ulrich; Kundschaften über Herzog Ulrich; Mömpelgarder Bauern in Burgund; Entschädigungen aus dem Bauernaufruhr, Neue Unruhen im Jahr 1526
1522-1526
Dokument
Absberg, Hans Thomas von; Ritter
Truchsess, Wilhelm = Wilhelm der Ältere von Waldburg-Trauchburg; Statthalter
Speyer SP
Worms WO
Württemberg
Vermischte Akten, Nachtrag: u.a. Reisewarnung an den Erzherzog Ferdinand vor Herzog Ulrich; Kundschaften über Herzog Ulrich; Mömpelgarder Bauern in Burgund; Entschädigungen aus dem Bauernaufruhr, Neue Unruhen im Jahr 1526
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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- 2. Akten (Gliederung)
- 1. Österreichische Regierung in Württemberg (Gliederung)
- 1.4. Österreichischen Regierung in Württemberg: Nachtragsakten von 1824 (Gliederung)
- Vermischte Akten, Nachtrag: u.a. Reisewarnung an den Erzherzog Ferdinand vor Herzog Ulrich; Kundschaften über Herzog Ulrich; Mömpelgarder Bauern in Burgund; Entschädigungen aus dem Bauernaufruhr, Neue Unruhen im Jahr 1526 (Archivale)