10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen, Nr. 95 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen >> 1. Volkskammer 1919 - 1920 >> 1.2 Beschwerde- und Petitionsausschuss / Prüfungsausschuss >> 1.2.2 Eingaben
1919 - 1920
Enthält: Bd 2
Enthält u. a.: Unterstützungen.- Renten.- Einstellungen.- Gewerbegenehmigungen.- H. 26/27: A. Dießner, Leipzig: Entschädigung für Verluste durch den staatlichen Kohlenfelderankauf.- H. 30: Einwohnerwehr, Zug Lipsiusstraße, Dresden: Organisation der Einwohnerwehren.- H. 31: W. Engelke, Berlin: Entlassung seines Vaters aus der Tierärztlichen Hochschule.- H. 33: Zentralverband der Angestellten, Dresden u.a.: Einspruch gegen Massenentlassungen von Hilfskräften.- H. 34: E. Wehner, Hohnstein: Vorschläge für Verbesserung der Ernährungswirtschaft.- H. 36: Landesausschuß Sächsischer Feuerwehren, Bautzen und Loschwitz: Wiedereinführung der Feuerwehr-Ehrenzeichen.- H. 40: H. Gampe, Leipzig: Anrechnung des geleisteten Kriegsdienstes auf das praktische Jahr.- H. 41: H. Gebsattel: Zustände in den Gefangenenanstalten I und II in Leipzig.- H. 42: G. Geißler, Dresden: Entschädigung der Verwundeten bei den Unruhen vor der Volkszeitung in Dresden am 18. Jan. 1919.- H. 43: Bund sächsischer Gemeindevorstände, Königshain: Entschädigung für Kriegs- bzw. Bewirtschaftungsarbeiten und Vorschlag zur Verbesserung der Versorgung durch Lebensmittelkontingentierung.- H. 45: A. Göpfert, Loschwitz: Bezahlung von Angehörigen der ehemaligen Sicherheitswehr.- H. 46: Dragol-Gesellschaft Goetze & Co. Dresden: Grundstücksangelegenheiten.- H. 49: Isaak Meier Grunblatt, Leipzig: Kündigung seiner Wohnung.
Enthält u. a.: Unterstützungen.- Renten.- Einstellungen.- Gewerbegenehmigungen.- H. 26/27: A. Dießner, Leipzig: Entschädigung für Verluste durch den staatlichen Kohlenfelderankauf.- H. 30: Einwohnerwehr, Zug Lipsiusstraße, Dresden: Organisation der Einwohnerwehren.- H. 31: W. Engelke, Berlin: Entlassung seines Vaters aus der Tierärztlichen Hochschule.- H. 33: Zentralverband der Angestellten, Dresden u.a.: Einspruch gegen Massenentlassungen von Hilfskräften.- H. 34: E. Wehner, Hohnstein: Vorschläge für Verbesserung der Ernährungswirtschaft.- H. 36: Landesausschuß Sächsischer Feuerwehren, Bautzen und Loschwitz: Wiedereinführung der Feuerwehr-Ehrenzeichen.- H. 40: H. Gampe, Leipzig: Anrechnung des geleisteten Kriegsdienstes auf das praktische Jahr.- H. 41: H. Gebsattel: Zustände in den Gefangenenanstalten I und II in Leipzig.- H. 42: G. Geißler, Dresden: Entschädigung der Verwundeten bei den Unruhen vor der Volkszeitung in Dresden am 18. Jan. 1919.- H. 43: Bund sächsischer Gemeindevorstände, Königshain: Entschädigung für Kriegs- bzw. Bewirtschaftungsarbeiten und Vorschlag zur Verbesserung der Versorgung durch Lebensmittelkontingentierung.- H. 45: A. Göpfert, Loschwitz: Bezahlung von Angehörigen der ehemaligen Sicherheitswehr.- H. 46: Dragol-Gesellschaft Goetze & Co. Dresden: Grundstücksangelegenheiten.- H. 49: Isaak Meier Grunblatt, Leipzig: Kündigung seiner Wohnung.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:05 MEZ
Hierarchie
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