Briefe, Bescheinigungen, Geburts-, Heirats- und Todesanzeigen (K-S)
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 1. Korrespondenz
Enthält: 1f Wilhelm Kuhlen (2) 3-5 Johannes Kuhlmann (A, B) 6f August Hermann Kupfernagel (1) 8f Karl Langanke (B) 10-13 Helmut Lange (4) 14-17 Paul Langenbruch (2, B) 18f Walter Leudung (B) 20 Johannes Locher (1) 21f Klaus Lohmann (2) 23 Walter van de Loo (1) 24 Heiner Lücke (1) 25 Horst Mattheus (B) 26 Robert Maurer (B) 27 Hans Mehrhoff (Aktenvermerk) 28 Karlheinz Meier (B) 29f Eberhard von Mering (B) 31 Friedrich Karl Meyer (B 32f Herbert Meyer (2) 34 Hermann Michel (1) 35 Werner Mörchen (1) 36-38 Karl Mühlen (3) 39-41 Friedrich Müller (B) 42f Alfred Neil (B) 44f Helmut Neuse (2) 46 Wilhelm Nierhaus (1) 47 Oskar Pannen (1) 48 Hilmar Pardey (1) 49 Emanuel Paskert (1) 50 Peter (B) 51 Helmut Pfotenhauer (1) 52 Werner Pollmann (1) 53 Helmut Pomp (B) 54-58 Walter Posth (2, A, B) 59f Heinrich Quistorp (2) 61 Lothar Rabenschlag (B) 62 Herbert Rabius (1) 63 Irmgard Rehmann (1) 64-66 Paul Reinhardt (2) 67 Hans Richter (B) 68-72 Gerhard Ridder (B) 73 Heinrich Röhrig (B) 74f Udo Röhrig (1, B) 76-81 Hans Roth (A, B) 82f Heinz Rudorf (A, B) 84-87 Ludwig Sander (B) 88 Hermann Sattler (1) 89-91 Richard Sauerbier (1, B) 92 Friedrich Sentker (1)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ