A Rep. 049-08 Bezirksamt Berlin-Pankow (1920 - 1945) (Bestand)
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A Rep. 049-08
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.2 Bezirksämter und nachgeordnete Einrichtungen (1920 - 1945)
(1900 -) 1920 - 1944
Vorwort: A Rep. 049-08 Bezirksamt Berlin-Pankow
1. Behördengeschichte
1920 wurde die Landgemeinde Pankow mit den Landgemeinden Niederschönhausen, Rosenthal (außer dem Ortsteil westlich der Liebenwalder Bahn mit dem Ortsteil Wilhelmsruh; der Ortsteil Wilhelmsruh wechselte 1938 von Reinickendorf nach Pankow), Blankenfelde, Buchholz, Buch, Karow, Blanken-burg und Heinersdorf sowie den Gutsbezirken Niederschönhausen mit Schönholz, Berlin-Rosenthal, Blankenfelde, Buch und Blankenburg zum 19. Verwaltungsbezirk der neuen Stadtgemeinde Berlin zusammengeschlossen, der die Bezeichnung "Pankow" erhielt.
2. Bestandsgeschichte
Von Juli bis Oktober 2007 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 7.4.
Die Klassifikation des Bestandes erfolgte nach einer Mustersystematik; das Inhaltsverzeichnis weist nur die Klassifikationspunkte mit belegten Akten aus.
Insgesamt umfasst der Bestand 588 [AE] 5,45 [lfm] über die Zeit von (1900-) 1920 - 1943.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin A Rep. 049-08 Bezirksamt Pankow, Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Albrecht, August: Heimatbüchlein für den Bezirk Pankow Oemingke Signatur: Gesch 319 Für Schule und Haus (1927)
Beier, Ferdinand: Siebenhundert Jahre Kirchengeschichte Pankow Vortrag des Superintendenten Bei-er auf der Gemeindeversammlung der evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Pankow am 19.03.1930 im Lutherhaus Pradelstr. 11. - Gutenberg (1930) Signatur: 00383
Dörrier, Rudolf: Die Stadtbezirks-Chronik Berlin-Pankow von den Anfängen bis zum Berliner Jubi-läumsjahr 1987. Fakten, Gedanken, Persönliches (abgeschlossen August 1987). - (1987) Signatur: 09086
Geisthardt, Dieter: 750 Jahre Buchholz 1242-1992 : Chronik eines Ortsteils Chronik eines Ortsteils. - Selbstverl. (1992) Signatur: 92/0236
Lais, Sylvia: Pankow Ed. Luisenstadt (1994) Signatur: 98/0284
Rautenberg, Ines: Straßennamen in Berlin-Pankow Herkunft und Geschichte. - Chronik Pankow (1999) Signatur: 02/0921
Thümmler, Lars-Holger: Berlin-Pankow bewegte Zeiten - die 50er und 60er Jahre. - Wartberg (1997) Signatur: 00/0284
Vom Dorf zur Großstadt Bilder aus der Entwicklungsgeschichte des 19. Verwaltungsbezirks (Pankow). - (1927) Signatur: 02064
25 Jahre DDR - 25 Jahre erfolgreiche Entwicklung des Stadtbezirks Berlin-Pankow Arndt (1974) Sig-natur: Gesch 1216
Der Norden werktäglich erscheinende Heimatzeitung im Norden Berlins ; Ankündigungsblatt der Kommunal- und Staatsbehörden im 19. Berliner Verwaltungsbezirk ; Verbreitungsgebiet: Pankow, Niederschönhausen, Heinersdorf, Buchholz, Blankenburg, Karow, Buch usw. sowie angrenzende Teile des 3. und 6. Verwaltungsbezirkes ; ferner: Bernau, Zepernick, Röntgental, Schönow und Umgebung. - Rouette (1937-1944) Signatur: ZM Regal 13
Berlin, 2007 Ute Strauß
1. Behördengeschichte
1920 wurde die Landgemeinde Pankow mit den Landgemeinden Niederschönhausen, Rosenthal (außer dem Ortsteil westlich der Liebenwalder Bahn mit dem Ortsteil Wilhelmsruh; der Ortsteil Wilhelmsruh wechselte 1938 von Reinickendorf nach Pankow), Blankenfelde, Buchholz, Buch, Karow, Blanken-burg und Heinersdorf sowie den Gutsbezirken Niederschönhausen mit Schönholz, Berlin-Rosenthal, Blankenfelde, Buch und Blankenburg zum 19. Verwaltungsbezirk der neuen Stadtgemeinde Berlin zusammengeschlossen, der die Bezeichnung "Pankow" erhielt.
2. Bestandsgeschichte
Von Juli bis Oktober 2007 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 7.4.
Die Klassifikation des Bestandes erfolgte nach einer Mustersystematik; das Inhaltsverzeichnis weist nur die Klassifikationspunkte mit belegten Akten aus.
Insgesamt umfasst der Bestand 588 [AE] 5,45 [lfm] über die Zeit von (1900-) 1920 - 1943.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin A Rep. 049-08 Bezirksamt Pankow, Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Albrecht, August: Heimatbüchlein für den Bezirk Pankow Oemingke Signatur: Gesch 319 Für Schule und Haus (1927)
Beier, Ferdinand: Siebenhundert Jahre Kirchengeschichte Pankow Vortrag des Superintendenten Bei-er auf der Gemeindeversammlung der evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Pankow am 19.03.1930 im Lutherhaus Pradelstr. 11. - Gutenberg (1930) Signatur: 00383
Dörrier, Rudolf: Die Stadtbezirks-Chronik Berlin-Pankow von den Anfängen bis zum Berliner Jubi-läumsjahr 1987. Fakten, Gedanken, Persönliches (abgeschlossen August 1987). - (1987) Signatur: 09086
Geisthardt, Dieter: 750 Jahre Buchholz 1242-1992 : Chronik eines Ortsteils Chronik eines Ortsteils. - Selbstverl. (1992) Signatur: 92/0236
Lais, Sylvia: Pankow Ed. Luisenstadt (1994) Signatur: 98/0284
Rautenberg, Ines: Straßennamen in Berlin-Pankow Herkunft und Geschichte. - Chronik Pankow (1999) Signatur: 02/0921
Thümmler, Lars-Holger: Berlin-Pankow bewegte Zeiten - die 50er und 60er Jahre. - Wartberg (1997) Signatur: 00/0284
Vom Dorf zur Großstadt Bilder aus der Entwicklungsgeschichte des 19. Verwaltungsbezirks (Pankow). - (1927) Signatur: 02064
25 Jahre DDR - 25 Jahre erfolgreiche Entwicklung des Stadtbezirks Berlin-Pankow Arndt (1974) Sig-natur: Gesch 1216
Der Norden werktäglich erscheinende Heimatzeitung im Norden Berlins ; Ankündigungsblatt der Kommunal- und Staatsbehörden im 19. Berliner Verwaltungsbezirk ; Verbreitungsgebiet: Pankow, Niederschönhausen, Heinersdorf, Buchholz, Blankenburg, Karow, Buch usw. sowie angrenzende Teile des 3. und 6. Verwaltungsbezirkes ; ferner: Bernau, Zepernick, Röntgental, Schönow und Umgebung. - Rouette (1937-1944) Signatur: ZM Regal 13
Berlin, 2007 Ute Strauß
Bestand
Zugangsbestimmungen: Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ