Glatt: Barbara von Neuneck verkauft durch ihre zwei Vormünder, Lienhard von Neuneck und Hans Gremlich von Zußdorf, den Brüdern Wilhelm und Hans von Neuneck den 4. Teil an Dorf und Schloss Glatt mit aller Zubehör, Rechten und Lasten um 1200 fl.; mit den beiden Genannten siegeln noch Hans von Ramsperg und Ulrich Gremlich, Original
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 27 T 1 R 151,71
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 27 T 1 Vereinigte Murische Herrschaft Glatt: Urkunden, Akten und Amtsbücher
Vereinigte Murische Herrschaft Glatt: Urkunden, Akten und Amtsbücher >> 48. Staatserwerb (Rubrik 151) >> 48.2. Spezialakten >> Orte in Hohenzollern >> Orte mit G
25.11.1463
Archivale
Gremlich von Zußdorf, Hans
Gremlich, Ulrich
Neuneck, Barbara von
Neuneck, Hans von
Neuneck, Lienhard von
Neuneck, Wilhelm von
Ramsperg, Hans von; Vogt, Sigmaringen
Glatt, Sulz am Neckar RW
Glatt, Sulz am Neckar RW; Schloss
Zußdorf, Wilhelmsdorf RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
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