Wege- und Wasserpolizeisachen von Sende
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Bestand C,, 147
Bestand C Überlieferung der Amtsverwaltung Verl 1922-1935
Überlieferung der Amtsverwaltung Verl 1922-1935 >> V Polizei >> 19, 20 Wege- und Wasserpolizei
1930 - 1941, 1952
Enthält: U.a. Wegeangelegenheit Landwirt Bernhard Stückerjürgen, Sende 167 - Landwirt Christoph Helfberend, Sende 39 b - Landwirt Johann Kleineschallau, Sende 39 (Stückerjürgen erhebt den Vorwurf, bei der Einmessung eines Grundstückes, das zur Herstellung einer Wegverbindung aufgelassen werden soll, übervorteilt worden zu sein, 1930-1933, 1952); Wegeverlegung der Anstalt Bethel zwischen den Landstraßen Bielefeld-Paderborn und Verl-Kracks beim Sennekonsum, Sende 179, 1932-1933 mit Lageplan; Meldung von Veränderungen von Wegen und Bächen, die bei Reichsbodenschätzungen festgestellt worden sind, 1937-1938; Verlegung eines öffentlichen Weges beim ehemaligen Lienelüke'schen Hof, Sende 17 (auf Antrag von Rudolf Nieder-Gassel, Senne I, Nr. 8), 1941
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ