Cristoff Kreß und Enndres Imhof, beide des innern Rats, und Wilhelm Schlüßelfelder, des größern Rats und Bürger zu Nürnberg, als Vormünder der Söhne weil. Jacob Muffels, auch Bürgers zu Nürnberg, namens Jacob, Gabriel, Paulus und Hanns, bevollmächtigen Linhardt Stockheimer, Bürger zu Nürnberg, an ihren bzw. ihrer Mündel statt von König Ferdinand von Ungarn und Böhmen die Belehnung mit dem halben Teil der Veste und des Marktes Eschenau zu empfangen.
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Cristoff Kreß und Enndres Imhof, beide des innern Rats, und Wilhelm Schlüßelfelder, des größern Rats und Bürger zu Nürnberg, als Vormünder der Söhne weil. Jacob Muffels, auch Bürgers zu Nürnberg, namens Jacob, Gabriel, Paulus und Hanns, bevollmächtigen Linhardt Stockheimer, Bürger zu Nürnberg, an ihren bzw. ihrer Mündel statt von König Ferdinand von Ungarn und Böhmen die Belehnung mit dem halben Teil der Veste und des Marktes Eschenau zu empfangen.
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, B-Laden, Urkunden 81
Lade B 54 Nr. 3; S. I L. 199 Nr. 16
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, B-Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, B-Laden, Urkunden >> Ratskanzlei, B-Laden, Urkunden >> Lade B 54: Böhmische Lehen
1527 September 20
Urkunden
ger
Originaldatierung: G. am freytag nach Exaltacionis Crucis den 20. des monats September etc. 1527.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1527
Monat: 9
Tag: 20
Äußere Beschreibung: Ausf. Papier mit zu Ende aufgedr. Siegeln der drei Vormünder.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1527
Monat: 9
Tag: 20
Äußere Beschreibung: Ausf. Papier mit zu Ende aufgedr. Siegeln der drei Vormünder.
Kreß, Christoph
Imhoff, Andreas
Schlüsselfelder, Wilhelm
Muffel, Jakob
Muffel, Gabriel
Muffel, Paul
Muffel, Johann
Stockheimer, Leonhard
Böhmen und Ungarn, Ferdinand König von
Eschenau (Gde. Eckental, Lkr. Erlangen-Höchstadt)
Burg
Urkunde, Vollmacht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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