Ferdinand, Erzherzog zu Österreich, usw. verschreibt dem neuernannten Landvogt in Ober- und Niederschwaben, Christoph Lydel 1000 fl jährlichen Zins zur Hälfte aus den Einkünften und Gefällen der Landvogtei, zur anderen Hälfte aus dem Zoll zu Gebrazhofen, um die 19 500 fl Hauptgut, zahlbar an den Tirolischen Kammermeisteramtsverwalter Hans Linggahöl, zuzüglich 500 fl Gnadengeld für die Verdienste Lydels. Mit dem Betrag soll die Pfandschaft abgelöst werden, die A. bei dem vormaligen Landvogt Friedrich Freiherrn von Ylsung zu Wolckenburg aufgenommen hatte.

Landesarchiv Baden-Württemberg
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