Sammlung von Unterlagen über Glasmeier
Vollständigen Titel anzeigenLWL - Archivamt für Westfalen. Archiv des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
Objekt beim Datenpartner
901, 37
901 Heinrich Glasmeier
Heinrich Glasmeier >> 04. Unterlagen Dritter über Glasmeier
1960 - 2002
Enthält: u. a. - Manuskript einer Radiosendung über Glasmeier - Kopien von Karteikarten aus dem Archiv des WDR, die Glasmeier betreffen - Aufsatz von Kurt E. Fischer: Das Brucknerstift St. Floria. Ein Beitrag zur Geschichte des Rundfunks im Dritten Reich, aus: Publizistik. Zeitschrift für die Wissenschaft von Presse, Rundfunk, Film, Rhetorik, Werbung und Meinungsbildung. S. 159-164 (1960) - Brief Dr. Fasse an Dr. Reimann (1997) - Ausdruck einer Email von Birgit Bernard an Dr. Bockhorst, im Anhang Rezension (aus "Rundfunk und Geschichte") über Fasses Büchlein über Glasmeier (2002) - Ausdruck von Glasmeiers Ansprache auf der Reichsarbeitstagung der Reichsrundfunkkammer in Marienbad am 19.3.1939 - Briefwechsel Dr. Reimanns mit dem WDR (1993)
Archivale
Sperrvermerk: 31.12.2032
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ
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