Mission-Arbeiter-Kreis (MAK) 2
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5WV 045 MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise), 5WV 045 (MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise)), 33
5WV 045 MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise) MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise)
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1985-1990
Enthält: v.a. Mitgliederliste des MAK Rheinland v. April 1986 u. September 1985; Liste der MAK-Themen 1970-1988; Einladungen, Teilnehmerlisten und Notizen zum MAK 1986-1990, Schriftverkehr mit Vereinigten Evangelischen Mission (VEM) bez. der Ökonomischen Werkstatt in Wuppertal als Tagungsort 1985-1989; Brief an den Kronprinzen Akihito v. der christlichen Gemeinde Japans v. 14.11.1988; Informationen über Missionsarbeit in Japan, Äthopien, China u. Zaire; Niederlegung des Amtes des Vorsitzenden der Mitgliederversammlung durch Pfarrer Klaus Teschner am 25. April 1995 mit Anmerkungen der stellvertretenden Vorsitzenden Irmela Börmer
Darin: Zeitungsartikel über zehnte Weltmissionskonferenz des Ökumenischen Rates d. Kirche in San Antonio/Texas 1989; EMW Informationen Nr. 78 (1987) ”Dein Wille geschehe“, Vorbereitung auf Weltmissionskonferenz 1989; Informationsdienst der Evangelischen Allianz (idea) Dokumentation Nr. 15/89: Die Weltmissionskonferenz des Weltkirchenrates in San Antonio vom 22. Mai bis 1. Juni 1989. Abschlußbotschaft, Texte und Kommentare; idea Dokumentation Nr. 18/89: Die Schlußerklärung des zweiten Internationalen Missionskongresses des Lausanner Komitees für Weltevangelisation 11.-20.7.1989 in Manila; Terazono Yoshiki: ”Das christliche Leben in Japan“; Infoblatt zum Informationstag ü. Kurdistan v. Hamburg Kurdistan Kultur Zentrum; Aufruf zur Demonstration d. Föderation d. Arbeiter- und Kulturvereine aus Kurdistan in der BRD e.V.‘; Flugblatt über Krieg in Botan v. PKK-Europavertretung v. 30. Mai 1989; ”Eine Evangelikale Verpflichtung zu einem einfachen Lebensstil“, Übersetzung aus dem Englischen, März 1980; Botschaft der Vollversammlung in Vancouver 1983; Wolfgang Kröger: ”Christ sein in Korea“, Evangelischer Kommentar Heft 9, September 1982, S. 528-530; Walter J. Hollenweger: ”Glaube Volk Kultur“ in: Die evangelische Diaspora 1983; Wheaton 1983: ”Kultur und Verwandlung aus EMW-Informationen“, Nr. 50, Oktober 1983; ”Bericht der Sektion I: Kultur und Identität“, in: Das Heil der Welt Heute Dokumente der Weltmissionskonferenz Bangkok 1973; Leslie Newbigin: ”Christus und die Kulturen“; Karl Lagershausen: ”Christen in China Sieben Lektionen“; ”China und seine Christen ein eigener Weg.“ Weltmission Ökumene Dritte Welt Missionshilfe Verlag Hamburg; EMW Information Nr. 33 ”Gottes Ruf zu einem neuen Anfang. Chinesische Beiträge zu einer ökonomischen China-Konsultation“
Darin: Zeitungsartikel über zehnte Weltmissionskonferenz des Ökumenischen Rates d. Kirche in San Antonio/Texas 1989; EMW Informationen Nr. 78 (1987) ”Dein Wille geschehe“, Vorbereitung auf Weltmissionskonferenz 1989; Informationsdienst der Evangelischen Allianz (idea) Dokumentation Nr. 15/89: Die Weltmissionskonferenz des Weltkirchenrates in San Antonio vom 22. Mai bis 1. Juni 1989. Abschlußbotschaft, Texte und Kommentare; idea Dokumentation Nr. 18/89: Die Schlußerklärung des zweiten Internationalen Missionskongresses des Lausanner Komitees für Weltevangelisation 11.-20.7.1989 in Manila; Terazono Yoshiki: ”Das christliche Leben in Japan“; Infoblatt zum Informationstag ü. Kurdistan v. Hamburg Kurdistan Kultur Zentrum; Aufruf zur Demonstration d. Föderation d. Arbeiter- und Kulturvereine aus Kurdistan in der BRD e.V.‘; Flugblatt über Krieg in Botan v. PKK-Europavertretung v. 30. Mai 1989; ”Eine Evangelikale Verpflichtung zu einem einfachen Lebensstil“, Übersetzung aus dem Englischen, März 1980; Botschaft der Vollversammlung in Vancouver 1983; Wolfgang Kröger: ”Christ sein in Korea“, Evangelischer Kommentar Heft 9, September 1982, S. 528-530; Walter J. Hollenweger: ”Glaube Volk Kultur“ in: Die evangelische Diaspora 1983; Wheaton 1983: ”Kultur und Verwandlung aus EMW-Informationen“, Nr. 50, Oktober 1983; ”Bericht der Sektion I: Kultur und Identität“, in: Das Heil der Welt Heute Dokumente der Weltmissionskonferenz Bangkok 1973; Leslie Newbigin: ”Christus und die Kulturen“; Karl Lagershausen: ”Christen in China Sieben Lektionen“; ”China und seine Christen ein eigener Weg.“ Weltmission Ökumene Dritte Welt Missionshilfe Verlag Hamburg; EMW Information Nr. 33 ”Gottes Ruf zu einem neuen Anfang. Chinesische Beiträge zu einer ökonomischen China-Konsultation“
Akten
Kassiert: Zaire. Texte und Fragen. Studienheft 8. Hrsg. v. Evangelischem Missionswerk im Bereich der Bundesrepublik Deutschland und Berlin West e.V.(EMW), Hamburg 1964. Äthiopien. Texte und Fragen. Studienheft 11. Hrsg. v. Evangelischem Missionswerk im Bereich der Bundesrepublik Deutschland und Berlin West e.V.(EMW), Hamburg 1980. Hefte v. "In die Welt - für die Welt. Berichte der vereinigten evangelischen Mission" 10/84; 1/85; 1/2/87; 7/8/88
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ