Kopien und Exzerpte zur Geschichte von Ramrath und Umgebung
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S 064, 07
S 064 Sammlung Boele
Sammlung Boele >> 01. St. Lambertuskapelle Ramrath
1865 - 2005
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Alfred Boele und Prof. Hans Georg Kirchhoff in Dortmund; Manuskript "Ein geteiltes Dorf: Ramrath" von Hans Georg Kirchhoff; Kopie des "Liber Valoris" (geschichtlicher Atlas der Rheinlande), in Auszügen; Fotokopie und Abschrift eines anlässlich ihres Todes verfassten biographischen Textes über Maria Clara Franziska Schenk geb. Evelt (1798-1865); Auszüge aus dem Findbuch von St. Maria im Kapitol aus dem Stadtarchiv Köln; Auszüge aus dem Urkunden-Buch des Stiftes St. Gereon zu Köln, zusammengestellt und hrsg. von Dr. P. Joerres, 1893; Fotokopien aus: Gohr, Nievenheim, Straberg, 1. und 2. Teil hrsg. von Walter Lorenz, Köln 1973/1974; Zeitungsartikel zum Kreiswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" (Neurath und Hoeningen).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ