Brandt, Willy (SPD) (geb. 18.12.1913 in Lübeck, gest. 08.10.1992 in Unkel bei Bonn); Regierender Bürgermeister von Berlin 1957 bis 1966; Bundeskanzler von 1969 bis 1974
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F Rep. 290 (04) Nr. 0342796
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01057
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
17. Oktober 1992
Enthält: Staatsakt für den verstorbenen Willy Brandt, Plenarsaal im Reichstagsgebäude (Tiergarten); 1. Reihe von rechts: Eberhard Diepgen (Regierender Bürgermeister von Berlin), Felipe Gonzalez (spanischer Ministerpräsident, stellvertretender Vorsitzender der Sozialistischen Internationale), Björn Engholm (Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, SPD- Vorsitzender), Jacques Delors (Präsident der Kommission der EG); 2. Reihe von rechts: Dr. Wolfgang Bötsch (2. stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion), Dr. Hermann Otto Solms (FDP-Fraktionsvorsitzender) und Lebensgefährtin, Dr. Wolfgang Schäuble (CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender); 3. Reihe von rechts: Egon Bahr (SPD), Holger Börner (SPD), Dr. Hans-Jochen Vogel (MdB, SPD) und Ehefrau Liselotte
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Esch-Marowski, Barbara
Format: 24 x 36
Bahr, Egon
Börner, Holger
Bötsch, Wolfgang
Delors, Jacques
Diepgen, Eberhard
Engholm, Björn
Gonzalez, Felipe
Schäuble, Wolfgang
Solms, Hermann Otto
Vogel, Hans-Jochen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:20 MEZ